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| Keskonrix 2006-06-25 ch 3, | abuseHoffnungslosigkeit hat auch ihre guten Seiten, weshalb also sollte man also überhaupt auf irgend etwas hoffen? Jeder, der mal in einer Situation der geistlichen Leere gesteckt hat, kennt diese Gedanken, aus denen man manchmal nur sehr schwer wieder herauskommt - weil man sich einbildet, dass das ja sowieso nichts bringt. Dein Gedicht sieht aus wie eine Momentaufnahme eines solchen Augenblicks der Hoffnungslosigkeit und ist als solche gut gelungen. |
| Keskonrix 2006-05-31 ch 2, | abuseNette Assozationen, die ein Rezensent zu der englischen Version dieses Gedichtes hat... nun ja, auf meinem Grabstein würde ich so ein Gedicht trotzdem nicht unbedingt haben wollen... schon allein deshalb, weil ich das "Sterben" in diesem Gedicht nicht im wörtlichen Sinn verstehe, sondern eher so, wie Paulus in Galater 2 - "ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir". Jedenfalls hat mich das Gedicht sofort an diese Bibelstelle erinert und dazu gebracht, darüber nachzudenken - das alleine spricht schon für das Gedicht. (Über die Form brauchen wir nicht zu reden, die stimmt bei deinen Gedichten ja sowieso immer...) |
| Lost Dream 2006-05-02 ch 1, | abuseschon als ich den titel sah, dachte ich, dass ich dieses gedicht unbedingt lesen muss. ich finde das 'tuch aus tränen' ein wunderschönes bild. obwohl das tuch, eventuell für die göttliche macht von vergebung und heilung stehen kann, kann es jedoch auch für jeden leser etwas anderes sein. auch, dass die tränen, die normalerweise für schmerz und trauer stehen, heilung und linderung bringen, finde ich sehr schön... |
| The Postscript 2006-02-20 ch 1, | abuseSehr schön... |
| Keskonrix 2005-12-21 ch 1, | abuseSehr beeindruckendes, geradezu ergreifendes Bild für Gott als Heiler. Die heilenden Tränen können sowohl für Gottes eigenes Leiden als Mensch, als auch für sein Mitleid mit dem Sprecher stehen. Eine geistliche Wahrheit mit wenigen, wohlgewählten Worten dargestellt. Genial. |