 Mondlicht 2009-02-26 . chapter 1 I realize that this review is most likely unnecessary and the publishing date of your essay is long since past, but feedback can't hurt though can it?
As I'm quite a grammar freak, I feel obligated to correct your language at some points (although it is indeed pretty well understandable)
'Die deutsche Leute sind sehr melancholisch.'
The casus isn't used correctly,it's rather: 'Die deutscheN Leute sind sehr melancholisch.' As to the style, I've gotta say that it'd sound smoother if you'd used: 'Die Deutschen sind sehr melancholisch.' 'Leute' is often very informal.
'Das ist häufiges Wissen.'
I think you mean: 'Das ist weitbekannt.' (=This is general knowledge)
'Aber warum sind die deutsche Leute immer so traurig?'
Again, use 'deutscheN Leute' if you use Leute at all.
'Sie haben ein gutes Land und genug Geld. Sie haben Liebe und Familie und Leben.'
I'd recommend (for a better style):
'Sie bewohnen gutes Land, leben in Wohlstand, haben Liebe, Familie und ein Leben.'
'Es gibt keine seltsame Antwort.'
What do you mean to say? There is no odd answer? I don't think so.
'Aber wenn man mal guck'
First of all it's 'guckt' and second that's way informal. Rather use: 'Aber wenn man mal genauer schaut...'
'Durch ein näher Blick auf deutsche Gedichte und Geschichte kann man ein bisschen mehr lernen'
My recommondation:
'Durch genauere Betrachtung deutscher Literatur und Deutschlands Geschíchte kann man einen besseren Einblick in die Thematik gewinnen.'
'Man kann sehen, dass die deutsche Leute viele Unwissenheit über schreckliche Situations haben'
Better: 'Man wird erkennen, dass die Deutschen sehr wenig von schrecklichen Situationen wahrnehmen.'
'Oder die deutsche Leute vorgeben Unwissenheit zu haben. In Wirklichkeit haben die deutsche Leute volles Wissen. Aber sie entscheiden sich es zu ignorieren.'
Try: 'Oder dass sie dies zumindest vorgeben. In Wirklichkeit wissen sie weitaus mehr, doch sie entscheiden sich bewusst dies zu ignorieren.'
Well...I'm getting tired of correcting every line, so let me do it paragraph wise:
'In das Gedicht „unbestimmte zahlwörter“ sind die deutsche Leute unwissend. Dieses Gedicht ist über das Holocaust. In der Anfang haben alle die Leute gewußt. In die Mitte haben manche Leute dann nicht gewußt. Die Leute mit Wissen haben abgenommen. Und in das Ende hat keiner gewußt. Das ist eine typische menschliche Reaktion. Wann schreckliche Dinge passiert, will kein Mensch wissen. Aber manchmal müssen wir wissen. Wenn kein man irgendwas wissen, wer kann das Problem festsetzen? Niemand. Keiner möchte Widerstand leisten. Vielleicht das ist warum die deutsche Leute so melancholisch sein. Niemand möchte wissen, und niemand möchte Widerstand leisten. Aber selbst wenn die Leute zu vergessen versuchen, können sie nie alle vergessen.'
In DEM Gedicht 'Unbestimmte Zahlwörter' über den Holocaust sind die Deutschen unwissend.Zuerst wussten sie es alle, doch im Verlaufe der Zeit nahm die Zahl der Wissenden ab. Und schließlich will keiner etwas gewusst haben. Das ist die typische menschliche Reaktion - wenn etwas Schreckliches geschieht, möchte keiner mehr etwas wissen. Doch manchmal müssen wir unsere Augen öffnen. Wenn niemand sich mehr kümmert, wer kann das Problem beheben? Niemand. Keiner will Widerstand mehr leisten. Vielleicht ist das der Grund, weshalb die Deutschen so melancholisch sind. Keiner sieht, keiner erhebt sich. Doch selbst wenn sie zu vergessen versuchen, ein Teil der Wahrheit bleibt immer im Gedächtnis zurück.
' In dieses Gedicht gibt es jemand vor seiner Laube. Er schläft, und eine Zeitung ist auf seinem Gesicht. Weil seine Augen geschlossen haben, kann er Frieden haben. Aber es ist nicht ganz Frieden. Schlechte Dinge passiert noch herum ihn, aber er entscheidet sich diese Dinge zu ignorieren. Das ist nicht ein guter Weg zu leben. Wenn es schlechte Dinge herum man gibt, soll man diese Dinge begegnen. Unwissenheit kann nur für eine kurze Zeit bleiben. Nach eine Zeit wird es zu schrecklich zu ignorieren werden. Er kann nicht ewig mit der Zeitung auf seinen Gesicht liegen. Eines Tages musst er aufwachen, und es wird nicht erfreulich sein.'
Dieses Gedicht handelt von jemandem vor seiner Laube. Er schläft, das Gesicht mit einer Zeitung bedeckt. Solange er die Augen geschlossen hat, kann er seinen Frieden haben. Aber dies ist nur fader Schein. Die Dinge nehmen noch immer ihren Lauf, er entscheidet sich bloß sie nicht wahrzunehmen. Dies ist nicht der rechte Weg zu leben. Man muss diesen Dingen begegnen. Unwissenheit schützt nur für kurze Zeit. Er kann nicht ewig mit der Zeitung auf seinem Gesicht liegen, denn eines Tages wird die Welt umher zu schrecklich um ignoriert zu werden. Eines Tages wird er aufwachen müssen- doch es wird nicht erfreulich sein.
'Deutsche Gedichte sind nicht das einzige Beispiel von melancholische Deutsche. Es gibt auch Geschichte. In die Geschichte „Der Aufbruch“ ist auch ein Beispiel der Unwissenheit der deutschen Leute. Hier erzählt einen Mann seine Geschichte. Er fährt auf seinen Pferd aber er hat kein Fahrziel. Sein einzige Ziel ist zu „Weg von hier“ fahren. Er möchte Weg von seiner Probleme gehen. Wieder versucht er unwissend zu sein. Er möchte eine Flucht von Leben, von seiner Probleme. Er will alle die schlechte Dinge hinterlassen. In diese Geschichte ist er nicht unwissend, dafür weißt er seine Probleme. Stattdessen ihnen gegenüberstehen, abhaut er Weg. Es musst traurig sein, zu alle die Probleme meiden. Es bedeutet, dass man nie wirklich leben kann.'
Deutsche Gedichte sind nicht das einzige Beispiel deutscher Melancholie. Auch epische Texte (= written texts, stories) beschäftigen sich damit. 'Der Aufbruch' speigelt die Unwissenheit der deutschen Bevölkerung wieder. Hier erzählt ein Mann seine Geschichte. Er reitet auf seinem Pferd, jedoch ohne Ziel. Er will nur 'weg von hier'. Möchte seinen Problemen entfliehen. Versucht erneut unwissend zu sein. (You repeat yourself too often now, we've already gotten your point. I'll just skip the rest, it's really not necessary.) Es muss traurig sein so zu leben, denn dies ist kein wirkliches Leben.
'Vielleicht „Ein Tisch ist ein Tisch“ zeigt am besten wie die deutsche Leute sein. Es beschreibt ein Mann. Er beginnt zu denken, dass die Wörter für Dinge nicht so wichtig sind. Deshalb macht er seine selbst Sprache. Endlich vergisst er die richtige Sprache, und dann kann er mit niemand sprechen. Er ist immer allein. Das ist was passieren, wenn man alle Dinge ignoriert. Endlich ist man allein. Die Schlechte wird man nicht schaden, aber die Einsamkeit wird noch. Das Gefühl des Überlassen seine Probleme wird in selbst schlecht werden. Es gibt keine ganz Flucht. Indem die Flucht eines Problems macht man ein anderes Problem.'
'Ein Tisch zu Tisch' zeigt vielleicht am Besten die Eigenheit der deutschen Menschen auf. Es beschreibt einen Mann...er beginnt zu denken , dass Wörter für Dinge nicht nötig sind. Er macht sich seine eigene Sprache. Doch dann vergisst er die echte Sprache und niemand kann mehr mit ihm sprechen. Er wird einsam. Dies passiert, wenn man Dinge ignoriert. Man ist allein. Die Probleme verschwinden, doch die Einsamkeit bleibt. Es gibt keine völlige Flucht, ein Problem schafft ein neues.
'Die Melancholie der Deutsche ist immer dort. Vielleicht es kommt aus die Unwissenheit der Deutsche. Nicht alle Deutsche sind dieser Weg, aber manche Leute möchten ihre Probleme hinterlassen. Die Probleme ist, dass das ein anderes Problem macht. Wegen das die deutsche Leute nie glücklich sein kann. Im Hinterkopf ist immer den Gedanke, dass Leben nicht glücklich sein kann. Das ist sehr deprimierend, und es macht die deutsche Leute ungleich als die amerikanische Leute. Es ist nicht ein schlechtes Ding aber es bedeutet, dass die deutsche Leute mehr besinnlich sind. Sie denken an alles. Es ist nie schlecht ein End zum Kampf möchten. Jemand möchtet was die deutsche Leute gefunden haben – eine Flucht.'
Die Melancholie der Deutschen ist immer präsent. Vielleicht wegen ihrer Unwissenheit. Nicht all sind unwissend, doch viele möchten ihre Probleme einfach vergessen. Doch dies ist nicht der richtige Weg, der deutsche Mensch wird niemals glücklich sein. Im Hintergrund bleibt immer der Zweifel. Ein deprimierender Sachverhalt, der die Deutschen von den Amerikanern unterscheidet. Aber es ist auch nicht immer so schlecht- die Deutschen sind nachdenklicher. Denken an alles. Es ist nie verkehrt dem Kampf ein Ende machen zu wollen...manche wollen was die Deutschen längst gefunden haben. Eine Flucht.
So far for the language. It's a bit free at some points and it's only my personal recommondation, but well...it's correcter this way. ;)
As to the content- well nice thoughts but very, very one-sided. It's true, Germans tend to be melancholic, but it's not all because of the lack of knowledge or 'realization' as you put it. Sure, this certainly has a very big influence, but it's not everything. You make the German folk in general seem like an oblivious lot of cowards. They've been that way in the past and I won't deny it, but you find melancholy in every age- and teenagers of today haven't got a lot to do with the happenings in the 20th century. It's always been a characteristic of us to be a lot more personal and not as opened up as other folks, I can't tell you why. It's how we've been raised- personal business stays personal, you try to figure it out on your own. Just you, yourself.
We're not always 'sad' we keep to ourselves. That's how I see it. Of course everyone thinks differently, but my point is: Don't generalize too soon if your only base for judgement is a few pieces of literature. Plus you really only had one point at all throughout the whole thing, if you look closely at it.
It was an interesting essay, indeed, but a bit too one-sided for me. Good thoughts nonetheless. |