 Eirien 2009-03-15 . chapter 1Schöne ausgebaute Metapher. Ich kenne das Gefühl, es ist oft schlimmer zu fallen und den Aufprall noch vor sich zu haben als wenn er wirklich stattgefunden hat. Schön auch die Doppeldeutigkeit der letzten Zeile. |
 issachar 2009-02-10 . chapter 1 och nö - ich glaub's ja nicht. also, wenn mir etwas wehtut, dann der gedanke ans landen XD. ich wollte und konnte / durfte nicht. da heißt es weiterfliegen. na ja ...
verstehst du ein wort, von dem, wa ich schreibe? nein? egal.
ich mag das spiel mit dem 'es hat keinen grund'. das loch? oder ist der fall grundlos? hier heißt es nicht nur fühlen, sondern auch denken. das mag.
kann mannicht erst landen, wenn etwas einen grund hat - auch wenn man den erst viel später findet? in einer dfeprtession ist es vielleicht manchmal so. diese grundlosigkeit macht einem zu schafen und hat man ihn dann gefunden, läßt er sich doch beheben und man kann ... landen XD
in diesem sinne - klasse text.
knuff. |
 Erlkoenigin 2009-02-10 . chapter 1Ich fürchte, das Gefühl, das du sehr anschulich beschreibst kennt jeder von uns.
Genial ist die doppeldeutige Schlusszeile „es hat keinen Grund“, denn sie beschreibt nicht nur den Absturz ins bodenlose, sondern auch wie Außenstehende oft meinen, man habe „keinen Grund“ unglücklich zu sein.
Schön auch das Licht als kleiner Hoffnungsschimmer (im buchstäblichsten Sinne)
P.S. Und mir wirfst du vor Depri-Gedichte zu schreiben, dagegen bin ich doch eine rheinische Frohnatur! |
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