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Reviews For: Die Hochzeit zu Reinheim
Keskonrix 2009-05-23 . chapter 1
LOL @ „Schöner Name, meine Mutter hieß auch so.“...

Ich finde es schön, wie die Sprecherin durch diese Begegnung mit "Íosa Mac Mhairí" (weiß nicht, ob das grammatikalisch hinkommt) verändert wird, wie sie ihre anfängliche Verbitterung ablegt und am Ende dem Brautpaar tatsächlich aus ganzem Herzen alles Gute wünschen kann, weil sie erkennt, dass die reine Liebe, die Gott jedem schenkt, der sich auf eine Beziehung zu ihm einlässt, viel wichtiger ist als jede andere Beziehung, wie sie am Ende "loslassen" kann - von diesem seltsamen Stein und von ihrer Vorstellung, dass ihr Glück hauptsächlich davon abhängt, ob sie einen Partner findet oder nicht.

Diese Einstellung wird, soweit ich das beurteilen kann, ohnehin nie zur Zufriedenheit führen - denn irgendetwas, was einem "gerade noch zum Glück fehlt", gibt es dann immer - wenn man seinen Partner gefunden hat will man eine Beförderung "und dann ist wirklich gut", hat man das geschafft, will man ein eigenes Haus usw. usf. Die Jagd nach Zufriedenheit hört nie auf! Nur wer sich auf eine Beziehung mit Gott einlässt und darauf vertraut, dass er alles für einen hat, was man braucht, kann man echte Zufriedenheit erlangen.

Sehr schön auch die diversen biblische Anspielungen (Wasser des Lebens, Hochzeit zu Kana revers, auch dass ausgerechnet ein Kind diesen Íosa noch wahrnimmt und die Erwachsenen außer der Sprecherin nicht). Insgesamt eine sehr gute Geschichte mit einer Mut machenden Aussage.
Erlkoenigin 2009-05-10 . chapter 1
Wie du mir aus dem Herzen sprichst, was die sogenannte Freundinnen betrifft, die einen nur als Lückenbüßer zwischen zwei Beziehungen brauchen und, die man dann endgültig abhaken kann, wenn die Kinderlein kommen!

Das mit der Reinheit hast du sehr schön ausgedrückt
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