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Hei Ho! Liebe Leser und liebe Leserinnen! Ich melde mich mal wieder!
Fragt mich nicht, wieso ich mich so lange nicht gemeldet habe – ich weiß es auch nicht! *ups* *g*
Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel und lest mein Chap trotzdem *liebguck*
Hach, wisst ihr, unser Wohnzimmer ist renoviert… *seufz* endlich mal etwas „modernes“! Ich meine: wer hat heutzutage noch Teppichboden von vor 20 Jahren!??? Wir haben jetzt zwar doch noch in manchen Zimmern Teppichböden, aber wenigstens arbeiten sich meine Elter langsam aber sicher von Zimmer zu Zimmer vor und machen Laminat!!! (oder wie auch immer das geschrieben wird…)
Wenn jetzt jemand sagt, dass er bei Rock am Ring war, dann dreh ich demjenigen den Hals um! *grrr* ich wäre sooooo gerne dahingegangen… aber da stellt sich wieder dieses unlösbare Problem namens Eltern… *grummel* *heul* *schluchz* Na ja… ich habe mir dann den Metallica-Auftritt auf MTV angesehen (ich gestehe, dass ich nur wegen Metallica dahingegangen wäre… *zwinker*)… ABER ICH WOLLTE DIE LIVE SEHEN/HÖREN!!!!!!!!!!!! Irgendwie jammere ich jeden damit zu, aber was soll´s *heul*
Der Sohn des Kaisers und das Mädchen mit dem schwarzen Hengst
Kapitel 2: Gewissensbisse
Shu ritt durch die Straßen und beobachtete die Leute bei ihren Arbeiten: eine alte Frau saß auf einem Stuhl vor dem Haus und schien etwas zu sticken; ein Mann reparierte undichte Stellen auf seinem Dach; eine andere Frau fegte das Haus; Kinder rannten durch die Straßen und spielten oder bastelten Sachen für das Neujahrs-Fest. Alle hatten etwas zu tun. Nur Shu schien fehl am Platz zu sein.
Sie setzte ihren Weg fort bis sie ihre Schwestern schließlich entdeckte. Sie waren mit einer Gruppe Gleichaltriger damit beschäftigt, Kleider zu nähen. Shu hatte das in den vergangenen Jahren auch immer getan. Schöne Stoffe, schöne Muster. Daraus nähten sie immer die schönsten Kleider. Aber dieses Jahr hatte Shu nicht das Bedürfnis, sich zu diesen Mädchen zu setzen und ebenfalls ein Kleid zu nähen. Hätte man sie gestern Nachmittag gefragt – sie hätte nicht nein gesagt sondern freudig zugestimmt. Aber heute war alles anders.
Shu seufzte. Ihr Leben war ruiniert. Wie hatte es nur so weit kommen können?!? Sie hatte doch nur versucht, ihre Familie zu retten… es war nie ihr Plan gewesen, jemanden zu verletzen… geschweige denn, jemanden zu ermorden… und jetzt war genau das passiert.
Wieso ausgerechnet ihr?!? Es gab so viele Menschen auf dieser Welt, die schlimmere Dinge getan hatten als sie… wieso musste es ausgerechnet ihr passieren?
Wieso ausgerechnet ihr?!? Es gab so viele Menschen auf dieser Welt, die andere ruinierten, während sie nur versuchte, ihre Familie zu retten… wieso musste es ausgerechnet ihr passieren?
Wieso ausgerechnet ihr?!? Es gab so viele Menschen, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus waren – ohne Rücksicht auf Verluste… wieso musste es ausgerechnet ihr passieren?
WIESO???
Shu wandte den Blick von ihren Schwestern und ritt den Weg, den sie gekommen war, zurück.
Wohin sollte sie sich wenden?!?
Nach hause? So weitermachen, als wäre nie etwas geschehen?
Fort? Ihre Familie im Stich lassen?
Verdammt!
Sie hatte inzwischen begriffen, was sie getan hatte… und welche Auswirkungen es haben kann, wenn herauskommt, dass sie es getan hatte. Shu wusste nicht, was sie tun sollte – hier bleiben und abwarten, vielleicht ihre Familie in Gefahr bringen?!? Oder weggehen und ihre Familie dem Hungertod überlassen?!?
Shu sinnte über diese beiden Möglichkeiten nach, versuchte, die bessere herauszufinden… Dabei achtete sie nicht mehr auf den Weg, auf dem sie ritt und schon bald wäre sie beinahe mit einer Gruppe Reiter zusammengestoßen. Zheng bäumte sich auf und wieherte laut, wodurch Shu abrupt aus ihrem Gedankengang gerissen wurde. Sie klammerte sich an ihrem Pferd fest, versuchte sich auf dessen Rücken zu halten und schaffte es gerade noch. Das erste Mal. Doch Zheng ging noch ein weiteres Mal hoch in die Luft, schlug mit den Vorderbeinen aus und warf Shu ab. Mit einem Stöhnen schlug Shu auf dem Boden auf. Verstört blickte sie zu Zheng, der sich zu ihr umwandte.
Einer der Umstehenden ging auf Zheng zu und wollte ihn an den Zügeln fassen, doch ließ Zheng keinen anderen Menschen außer Shu an sich heran und so stieß er nochmals hoch in die Luft und drohte Shu zu zertrampeln.
Shu schrie erschrocken auf und hob die Arme vor ihr Gesicht. Bevor sie ohnmächtig wurde bemerkte sie noch, dass sie von zwei kräftigen Armen weggezogen wurde und hörte, wie Zhengs Hufe auf den Boden donnerten.
Hach, die Freibad-Saison ist eröffnet! Ich schwinge jetzt meinen Luxus-Body (der ja nicht vorhanden ist) hin und wieder (ok, ziemlich oft) ins Bad und erfreue andere Leute mit meiner Anwesenheit… *g* Ich liebe es schon seit ich klein bin, andere zu tauchen *lach* haltet mich ruhig für kindisch, aber ich find das witzig *blubb*
Also, schöne Ferien noch und genießt das schöne Wetter!
Ich werde mich irgendwann nochmals melden!!! (irgendwann…. *lach*)
Bye
Sela
Mieze: Tja, ich weiß das ganze schon (kein Name, kein Mitspracherecht bei der Heirat usw usw usw) aber dann wäre die ganze ff ja so eine „Hi ich bin der Sohn des Kaisers und du wirst mich heiraten!!!“-ff und dann müsste ich das gar nicht schreiben!
Dein Dad kommt aus Vietnam? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie es in Vietnam ist… *schäm* hilfst du mir, diese Bildungslücke zu füllen?!? *liebguck*