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Author: Seepferd-Chan
Fiction Rated: K+ - German - Fantasy/Adventure - Reviews: 16 - Published: 05-14-03 - Updated: 12-13-03 - id:1302764

Ich hab mir gedacht, ich könnte ja hierzu auch mal wieder was posten, anstatt nur zu „Bittere Rache“. Liest das auch noch irgendwer?

Leider wieder viel zu kurz, ich weiß ich weiß...

10. Zweifel

Motoko lebte sich inzwischen sehr gut in dieser Welt ein und verstand nach 2 Tagen sogar das wirre Geplapper der Kobolde. Es waren eigentlich ganz witzige kleine Gestalten, die sich selbst Irulans nannten. Das bedeutete in ihrer Sprache „Seepferd“, was Motoko immer wieder zur Verzweiflung trieb, da sie versuchte den kleinen Kobolden zu erklären, was Seepferdchen in ihrer Welt waren. Und die Kobolde lebten doch definitiv nicht im Wasser....

Die andere Art, die diesen Planeten bewohnte, die Urulans, wie die alte Frau sie genannt hatte, waren so groß wie Menschen und erinnerten Motoko immer schmerzvoll an ihre ganzen Legolas Poster, zuhause in ihrem Zimmer, da sie wie Elben aussahen. Sie hatten spitze Ohren, lange, seidige Haare und grünes Blut. Sie wirkten edel und anmutig, redeten jedoch genau so schnell wie die Irulans und hatten auch sonst deren Verhaltensweisen, was zeitweise sehr grotesk wirkte, da Motoko immer an die anmutigen Elben Tolkiens denken musste. Ihr Name bedeutete übersetzt so etwas wie „Erdfpferd“ oder auch „Windpferd“ (Gott, Leute das musste ja mit dem Pferd passen....). Die nächste Urulan Siedlung stand in einem Dorf in den umliegenden Wäldern versteckt. Motoko hatte vor sie demnächst mal öfter zu besuchen , da sie dort einen waschechten Haldir verschnitt gesehen hatte (Und die Autorin im Haldir-Fanclub ist...) und es einfach brüllig fand den schwul aussehenden Urulan mit seinem „girlie-face“ zu ärgern. Fake-Haldir, der eigentlich Aiinu hieß, nahm ihr das nicht sehr übel, kannte er es doch eigentlich nicht anders.

Motoko hatte sich die ganzen vorhergegangene Woche Gedanken darüber gemacht, was ihr mit Kikyo passiert war. Es war definitiv Kikyo gewesen, die sie da gesehen hatte. Sie hatte irgendwie eine Verbindung zu ihrer großen Schwester aufgebaut, aber wie hatte sie das gemacht? Und konnte sie es wieder tun? Aber was, wenn Kikyo wieder auf dieselbe ablehnende Art reagieren würde wie beim ersten Mal?

Was würde sie dann tun? Immer wenn sie versuchte auf irgendeine Weise Verbindung zu ihrer Schwester aufzunehmen, überkamen sie große Zweifel an der Korrektheit ihres Tuns, da Kikyo doch offensichtlich glaubte, sie sei irgendein Dämon, der den Körper ihrer kleinen Schwester besetzte.

Was sollte sie bloß tun?

Fried-chan: Im Schlaf zeichnen ist was tolles nicht wahr? Da fällt mir ein, ich hab gestern endlich mal ne Zeichnung von Rumiko Takahashi geschafft. Ne Yura für meinen Schatz...

Hi1810: Wünschen wir uns das nicht alle...

Darkstardragon: Wie schön!! Ich hoffe du wurdest durch die lange Wartezeit und dieses grausamst kurze Kapitel jetzt nicht abgeschreckt?!? Aber du kannst doch auch mal meine anderen Storys lesen, die sind was länger!! *gradegarnichtamschleichWerbungmachenoderumLeseramFlehen*

So bis denne denn mal!

Gehabt euch wohl!



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