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Poetry » Nature » Das Licht des Mondes leuchtet kühl font: B s : A A A . width: full 3/4 1/2
Author: Schlossherrin
Fiction Rated: K - German - Poetry/Spiritual - Reviews: 5 - Published: 01-14-04 - Updated: 01-14-04 - id:1497002

Klappe die Zweite! So, nun das zweite Gedicht. Es hat, wie einige, die folgen werden, keine Überschrift oder einen Titel. Also wundert euch nicht;-)

Ich bitte um Reviews!!

Das Licht des Mondes leuchtet kühl

mir meinen weg zu dir hinan.

Der Wind flüstert das Gefühl

durch Baumeskronen, ab und an.

Sterne säumen zuhauf die Nacht,

und schnellen Schrittes eile ich.

Das Flüstern sagt: Gib acht, gib acht!

Mir ist, als beobachtet man mich?

Die Augen des Dunkels,

sie lassen nicht ab,

und viel Gefunkel

leuchtet herab.

Da tut sich auf der Weg vor mir,

die Bäume werden lichter.

Felder sind nun neben mir

und tiefe Wälder dahinter.

Auch öffnet sich das Himmelszelt,

lässt strahlen was es hat.

Ein Diamantenmeer über mir

macht die Augen niemals matt.

Das Flüstern des Windes noch weilet

in des reifen Kornes Ähren,

es flüstert: Eilet, eilet!

Willst du doch die Liebe bewahren?

Ich laufe und laufe und sehe von fern

nun das, was ich so begehre.

Die Lichter des Hauses in das ich so gern

nach langen Fahrten zurückkehre.

S`ist nicht mehr weit, nun bin ich gleich da.

erwartet mein Herz mich dort seit Tag und Jahr.

Die Türe geht auf, Licht strahlt heraus

Nun bin ich daheim, ja- ich bin zuhaus.

Wie fandet ihr es? Mir persönlich gefällt der Schluss nicht so gut, aber ich konnte mich irgendwie nicht besser ausdrücken. Jedenfalls besser als der vorherige, den ich euch hier nicht präsentiere;-)

Also ein Review wäre sehr nett;-)

Meinen verbindlichsten Dank!!



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