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Disclaimer: Die Geschichte hat zwar mit den Figuren, die anderen gehören, kaum oder nichts zu tun, aber sie gehören trotzdem nicht uns. Wer hat das jetzt verstanden...?? Der Anfang entstand dieses Mal im Kunstunterricht. Sarah war da krank. Später wird dann in Philosophie fortgesetzt. Da klinkt sich Anna ein. Sarah kommt erst hinzu, als wir die Geschichte in der darauffolgenden Philosophiestunde fortsetzen. Fabian ist abwesend.
Friedsch (kursive Schrift) Sarah (fette Schrift) Lisa (unterstrichene Schrift) Anna (kursive und unterstrichene Schrift)The – Kunst – Mix – Hurrah – Story!
Es war einmal ein lila Pinsel der hieß Flupp. Er nannte sein Kind Pacificia*, damit alle es lieb haben sollten. Da kam eine Lisa und nahm ein(e) Pfanne/Löffel und schlug den Pacificiahund zu brei. Alle anderen Pinselhünder und gruben ihm ein Grab und setzten einen Grabstein auf dem geschrieben stand: „NARF!“**
Das Friedsch und die Lisa packten ihre Sachen und zogen nach Met-Stadt, die Stadt wo Met und chinesisches Essen regnete. Auf dem Weg dorthin schlugen sie alle Pinselhünder tot und rotteten so die gesamte Art aus. Met-Stadt lag in Mittelerde*** und deswegen fingen sie sich Nazgûl-Reitviecher, samt Nazgûl ein und flogen fröhlich verglühend los! In der Ferne ritten Legolas und sein neuer bester Freund Sauron, der seinen Körper wiederhatte, und erzählten sich schweinische Witze. Gerade als Sauron Legolas seinen besten Witz am Erzählen war, krachte ein großes, dunkles Etwas mit ganz vielen Haaren vor ihnen besoffen auf die Erde. „Toll, erzähl den Witz nochmal, hab mich weggeschmissen vor Lachen,“ sagte Friedsch! Sauron war fasziniert von Friedschs blendender Schönheit und ließ sich natürlich nicht zweimal bitten: „Ein Sergej, ein Alexander und ein Niko treffen sich. Sagt Sergej: „ Boah, ich hab so ein kleines Hirn, ich hab bestimmt das kleinste Hirn der Welt!“ Sagt Alexander: „Boah, ich hab so einen kleinen Verstand, ich habe bestimmt den kleinsten Verstand der Welt!“ Sagt Niko: „Ich hab so ein kleines Geschlechtsmerkmal, ich hab bestimmt das kleinste Geschlechtsmerkmal der Welt!“ Sie gehen zum Guinnesbuch der Rekorde und wollen sich eintragen lassen. Sergej kommt zurück und jubelt: „Hurrah! Ich habe das kleinste Hirn der Welt!“ Alexander jubelt: „Hurrah! Ich habe den kleinsten Verstand der Welt!“ Niko kommt total sauer zurück und motzt: „Wer zum Teufel ist Martin??“ Wuahahahaha!“ Padauz knallte ein krummwieselndes, „Was ist das, was ist das****?!?“ schreiendes kleines Vieh zu Erde. „Hallo Lisa!“; begrüßte Friedsch das Vieh. Dann knallte Anna, die plötzlich auch da war, neben ihnen zu Boden. „Anna, was machst du denn hier?!?“ „Ich bin verantwortlich für Martin’s Sieg, weil ich ihn mit einem karierten Sofa verkloppt habe!“ „Unsere Heldin“ blökten alle grünkarierten Froschkühe am Rand des Weges. Denn Delfine sind von Grund aus gut!***** Sauron und Friedsch freuten sich und Legolas und Lisa waren hin und weg. Sie waren ja auch noch völlig fertig von den Froschkühen. Sauron verliebte sich in Friedsch, Legolas verliebte sich in Lisa und Anna erhitzte die Froschkühe und die Delfine entschlossen sich von der Felswand zu stürzen. Das wäre eine gelungene Abwechslung zum tristen Delfinalltag! Doch sie hatten nicht mit den Froschkühen gerechnet, die inzwischen brannten und sich die Felswand hinunterstürzten. Somit war die Idee ja ausgelatscht und die Delfine weinten. Verzweifelnd brüllten die Froschkühe verbrennend nach ihren Helden Anna und Faramir... die aber lieber Thunfisch aus den Delfinen machten, damit FALCO aus ihren Resten wieder auferstehen konnte. Mit einem lauten Da-ni-de-dum entstand Falco zu “Kommissar“ dem Tode! Falco verliebte sich sofort in Anna, wo aber Faramir etwas gegen hatte. Also nahm er sich ein Heer, ritt in eine Übermacht und kehrte schwer verletzt zurück! „Foi!“, dachte er sich und beschloß, mit Legolas um Lisa zu kämpfen. Da er bereits schwer verletzt war, hatte er nicht den Hauch eine Chance! Friedsch hatte Mitleid und verband seine Wunden bevor sie ihm in den Arsch trat. Faramir heulte: „Jetzt sag ich das meinem Bruder!“ Fast zeitgleich ertönte ein ohrenbetäubendes Tuten! „Ja, da kommt er schon!! Jetzt könnt ihr was erleben!!“ brüllte Faramir sogleich, doch es fuhr nur der Mississippi Dampfer „Zum dritten Pfeil“ um die Ecke! Irgendwann fand er sich damit ab, dass es sein Schicksal war, die 3 glücklichen Maiden, den Zauberer, den blonden Stecher und den Untoten vor dem aggressiven Dampfer zu retten, der nämlich die Froschkühe gerettet hatte. Diese waren nun verbrannte Rachegeister! Sie fauchten und fluchten und öffneten die Mäuler und brüllten: „FJORD!!!“** Ein riesiger Feuerball entwickelte sich durch diesen Zauberspruch und raste auf die Maiden und Recken zu. Doch Sauron kannte den passenden Gegenzauber: „NARF!!!“ Ein riesengroßes Kuribo****** baute sich vor Sauron und den anderen auf und verdeckte sie völlig. Und Faramir musste sich ja eh opfern, also schluckte er einen Kaugummi an einem Stück runter, verschluckte sich, starb und rettete so die „Großen 6“. „Er war mein bester Freund!“, schluchzte das Kuribo. „Meiner auch!“, heulte das Yak*******. Die fackelnde, plötzlich auftauchende, irre Truchsessgestalt heulte jämmerlich. „Mein Sohn“! „Schmok!“, schniefte das Yak. „Ich gehe mit ihm!“ Das Kuribo und die Truchsessgestalt Haribo schlossen sich an. Direkt hinter Haribo rannte ein hochgewachsene blondgelockte Gestalt und brüllte: „Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso!“ Friedsch nahm ein Beil und hackte ihn kaputt, denn sonst hätte sich ihr Hals gewellt********. Boromir fand die Überbleibsel von Faramir und Thomas Gottschalk und Friedsch mit dem Beil. Daraufhin fand Lisa die Überbleibsel von Faramir und den zerhackten Boromir, der im Tod noch Thomas Gottschalk von sich schmieß, um ihn zu schützen, und Friedsch mit dem Beil und sagte: „Komm endlich, wir wollen doch Met-Stadt finden!! Du hälst immer alles auf!“ Falco währenddessen bekam eine Beziehungskrise, weil er fand, dass es im Jenseits echt geil war. Doch Anna fesselte ihn gnadenlos und überzeugte ihn mit schlagkräftigen Argumenten, dass es ja wohl nichts besseres geben könnte, als mit Anna zusammen zu leben. „Entwickle doch mal Ehrgeiz! Du kannst Westernhagen noch umbringen! (Bitte!!) Er kam zu dem Schluss, dass er sich damals nur wegen Marius Müller umgebracht hatte und machte ihn einfach auch zu Thunfisch. „Plop!“ brüllte er und strickte Friedsch eine Radkappe. Friedsch jubilierte vor Freude und tat die gestrickte Radkappe zu ihrer stolzen 10 000 000 Radkappen umfassenden Radkappensammlung. Und sie stellte sich wieder einmal die Frage, die sie schon seit ihrer frühesten Kindheit plagte: „Mama, bin ich anders?“ – „Nein, mein Kind, aber wenn die goldene Stadt des Mets nicht bald findest, sage ich dir die Wahrheit!“ sprach der schwarze an der linken Ecke. Friedsch entlockte ihre Haare und warf mit der nun stolze 10m langen Mähne nach ihm. Ihr Ziel war nicht klar... „WU-TANG!“, brüllte das Ziel und Friedsch rollte ihre Haare wieder auf, um nicht drüber zu fallen. Ein riesengroßes Gehirn fiel vom Himmel und zerschmetterte das himmelblaue Klavier. Zum Glück war es kein ganzes Gehirn und Friedsch konnte ihre Radkappen retten. Stolz zählte sie diese durch, um ganz sicher zu ein, keine an das Gehirn bzw. den darausfolgenden Tod verloren zu haben. Es fehlte eine Brosché mit eingebautem Nasenloch, die am Hirnzentrum links oben klebte und „Noichl!“ brüllte. Diese Brosché hatte nicht nur dieses großartige Nasenloch sondern auch das Haar aus der Snickers®-Werbung! Tätäää! Voller Neid kam das Snickers hinterher, um seine zwei Haare wehten im Wind, als es brüllte: „Hurz! Die Haare... das Warten... hurz!!!“ Ihm zu Hilfe eilte der Held der Deppen und Armen: Darkwing Duck®! Und er setzte überall Häufchen hin!********* Fiesoduck kam hinzu und D. Duck wurde wieder zu Eddie Erpel und kaute am Schnürsenkel. Kaum war Fiesoduck verschwunden, wurde er wieder zu Darkwing Duck und rief donnernd: „Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert! Ich bin die Bremsspur in deiner Unterhose! Ich bin Darkwing Duck!“ Bei seiner überragenden Performance für er von einem kreischenden kleinen Mädchen gestört, das gemeinsam mit den beiden um sie herum fliegenden Säuglingen, um die Häufchen herumsprang und begeistert mit einem Stöckchen in sie hineinpiekste. Darkwing Duck sprang auf die Türklinke, weil er Fresschen finden wollte**********. Dann hockte er sich auf Martin und ging mit ihm in den Wald. *rrrrr* Darkwing Duck hatte zuvor viel zu viel LSD genommen und hielt Martin deshalb für sein getreues Tiermaul Apollo 13***********. Apollo 13 war ein glückliches geschlechtsreifes Kindfindel und sein alter Ego Martin war happy über den auf seinem Rücken ansässigen Erpel. Martin ging ins Kino und sah sich den Film an, den Anna sich nicht nochmal antun wollte************. Dass alle Leute sich über laut schreienden Erpel auf seinem Kopf beschwerten, ignorierte oder bemerkte er nicht, ebenso wie er den alltäglichen Ekel einer Mitmenschen vor ihm jeden Tag aufs neue übersah! Die Schreiberlinge brüllten: „Iiih!“ und hauten ihm auf den Hintern. Okay jetzt schreien die Schreiberlinge: „Iiih!“, da sie zu ¾ nicht so pervers wären Martin zu berühren. Das auch nich! Friedsch haute Anna mit einem Klopstock*************, weil Anna doof war! Allein der Gedanke! Igitt! Bäh! Pfui! *kotz* Niemals! Wir wollten nichtmal das Blatt, das er hatte berühren.. Echt volleklig! Angewiedert von dem 4/4 der Schreiberlinge rannten die anderen von dem MartinBild weg und wandten sich dem Jack Sparrow************** Wallscreen zu! Beruhigt öffneten sie drei Flaschen Rum und spülten den großen Schock hinunter. Dann zogen sie Lose und gewannen Bewusstsein von ihrer Umwelt, Schönheit und ihrem wunderbaren Selbst.*************** Hurra Umwelt! Kann man das trinken fragten sich die Schreiberlinge und verkauften Bewusstsein, Umwelt und Schönheit, kauften sich eine Insel und einen lebenslangen Rumvorrat, auf dass sie niemals mehr nüchtern waren. Schreiberling 4 stieß Schreiberling 1 ins Wasser und brüllte: „Verrecke, Altbiersäufer!“ Schr. 3 + 2 überlegten, wer von ihnen wohl Schr.1 und wer Schr.4 wäre. Schr.2 legte fest: Schr.1 = Sarah, Schr.2 = Friedsch, Schr.3 = Lisa, Schr.4 = Anna. Schreiberling 2 nahm sich Rum, einen Original-Jack-Sparrow und verzog sich auf die andere Seite der Insel, damit 1 + 4 sich in Ruhe gegenseitig ersäufen konnten. Schr.3 packte ihren Original-Will-Turner, schleifte ihn hinterher, wobei sie ihn einen Rum-karren zerren ließ und brüllte zu Schr.2: „Warte! Ich will noch mit!“ Nr.4 ließ Nr.1 absaufen und machte hinter Nr.3’s Rücken Kinder mit Nr. Sparrow – gaaanz viele kleine Pupsis! Da habt ihr’s! *zungerausstreck* Schr.2 erinnerte Nr.4, dass Sparrow nichts mit Nr.3 zu tun hatte, steckte Nr.4 aber trotzdem in einen Sack, warf den Sack in einen Fluss und leitete den Fluss in den Weltraum raus.****************
*© „Scrapped Princess“
**© „Pinky und Brain“
***© „Der Herr der Ringe“
**** “Was ist das, was ist das?“ - Fried-chan hatte eine Schachtel Pflaster in der Hand, Lisa kam herangehüpft und brüllte begeistert: „Was ist das, was ist das?“ Sie dachte, es wäre was zu Essen. Seitdem ist das ein beliebter Ausdruck.
*****Delfine sind von Grund aus gut: Behauptung von Martin in Philosophie
******Kuribo= Fluffige Monsterkarte bei Yu-Gi-Oh!
*******Yak: Im Deutschunterricht fragte der Lehrer nach einem Versmaß mit „J“. Fried-chan verkündet stolz: „Yak!!“
********© -Die Ärzte-
*********Lisa über die Erziehung ihres Hundes... Ihr Hund setzte überall Häufchen hin und das geht ja nun wirklich nicht!!
**********Immer noch über die Erziehung von Tieren...
***********© „Der Schuh des Manitu“
************Anna hatte Martin so den Wunsch, mit ihm ins Kino zu gehen, abgeschlagen. „Den Film will ich mir nicht noch mal antun!“
*************Klopstock: „Friedrich Gottlieb Klopstock“ ist der Name eines ähhh... Mannes... ?!
**************© „Fluch der Karibik“
***************Thema: Das Bewusstsein des Menschen; Natur; Umwelt...
****************© „Futurama“