| Home Just In Communities Forums Beta Readers Dictionary Search | Login Register Extras |
Ich achte auf die Tasse, du
und jeden Morgen geb ich zu,
verliebt in dich - nur dich zu sein.
Und lässt du mir gar niemals Ruh,
so ehr ich dich von Kopf bis Schuh,
und niemand ist wie du so fein.
Verlangen ist es, gar Passion.
Und Sucht nenn ich's zuweilen schon.
Denn ohne dich kann ich nicht leben.
Gar mancher wirft mit Spott und Hohn.
Was stört es uns auf diesem Thron?
Wenn himmelshoch wir uns erheben.
Ich strebe, suche, lang nach dir,
besonders wenn ich bitter frier,
kommst du genaht, mit Duft so heiß.
Es zehrt und reißt und nagt an mir,
nur Liebe macht es, dass ich gier,
und um die Schattenseiten weiß.
Mein Herz steht still wenn ich dich seh!
Und wenn ich dann auch zu dir geh,
verlier ich dich und du bist fern.
Ich eile gern durch Sturm und Schnee,
wär ich nur bei dir, oh Kaffee!
Denn ich hab dich zum Trinken gern.