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Rated: Fiction K - German - Tragedy - Words: 161 - Published: 02-28-06 - id: 2122899
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Der Himmel
ertrinkt in grauen Wolken,
ersäuft die Welt in
Regentropfen.
Ein Tropfen,
zwei Tropfen,
drei Tropfen.
Ein
bisschen Wasser löscht mich nicht mehr.
Die Bilder lehren
Mensch die Furcht,
ersticken ihn in gelogenen Phobien.
Ein
Tod,
zwei Terroristen,
viel Leid.
Ein bisschen Furcht
berührt mich nicht mehr.
Die Worte pflanzen Hoffnung in
die Herzen,
erklären die Lösung der eigenen Schuld.
Ein
bisschen Hoffnung,
zweimal mehr Anstrengung,
keine
Änderung.
Ich vergesse die Hoffnung.
Die Gedanken
brandmarken die Gefallen,
erschaffen ohne Worte schwere
Lasten.
Ein wenig Schuld,
zwei Lügen mehr,
kein
Leben.
Ich lebe schon lange nicht mehr.
Die Träume
ersehnen unbegangene Wege,
erschaffen die Lüge der besseren
Zeit.
Ein Traum,
zwei Wege,
dreimal versagt.
Meine Träume
wurden gestohlen.
Das Versagen zeigt Mensch seine
Fehler,
bilden das Fundament des Neuanfangs.
Ein Fehler,
zwei
Lektionen,
Reife noch immer fern.
Ich versage nicht.
Ich sterbe...
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