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Der Krieg hat begonnen. Der Krieg um eine Entscheidung, entscheidend für das persönliche Glück. Die Front ist besetzt und der Gegner scheint übermächtig im Weg zu stehen, wie ein Fels, welcher einen Engpass blockiert.
Die Truppen stehen bereit, beide bereit das Äußerste zu geben um den Feind zu bezwingen.
Mut, davon lebt die Hoffnung.
Standhaftigkeit, davon profitiert die Angst.
Hoffnung gegen Angst. Die Hoffnung strebt die Veränderung an, eine Veränderung, welche zum Frieden führen kann.
Die Angst fürchtet die Veränderung, hält an dem fest was war und ist, befürchtet Verschlimmerung.
Die Truppen stehen bereit, die Lanzen an der Brust, die Schilder schützend vor den Körper gestemmt.
Anspannung, der Beginn naht.
Selbstbewusst, doch auch Unsicher, niemand kann ahnen wie es ausgeht.
Nach außen zeigt ein jeder das Wissen des anstehenden Sieges, doch innen nagen Zweifel.
Alles verstummt. Die Hoffnung hofft, die Angst, sie fürchtet.
Adrenalin, der Puls schnellt in die Höhe, warten, warten auf den Anfang, auf die erste Bewegung des Gegenübers.
Dann, wie auf ein mit bloßem Auge nicht sichtbares Zeichen bricht das Geschrei aus.
Die Hoffnung stürmt los, Enthusiasmus begleitet sie, der Bruder Optimismus stärkt, im Geiste.
Die Angst steht still, wartend, lauernd, wie ein Fels in der Brandung, bereit die schlimmsten Fluten zu überstehen.
Der Abstand schwindet, immer näher kommt der Feind, welchen es zu vernichten gilt, immer näher.
Die letzten Grashalme unter den Füßen der Hoffnung knicken um, der Staub der vom doch trockenen Boden aufwirbelt und eine dichte, undurchsichtige Wand bildet, zusammengepresst durch diese, die laufe und diese die warten.
Dann treffen sie aufeinander und die Schlacht beginnt…
…..to be continued…..