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Du trägst mich fort, immer wieder,
Manchmal, wenn ich es wünsche,
Und manchmal, wenn ich es nicht will,
Ja, am wenigsten erwarte -
Trägst du mich fort
In fremdvertraute Gestade,
Zu den warmen Inseln
Meiner eigenen Kraft.
Eine Reise des Willens
Folgt stetig der nächsten,
Und ich sehe Gestalten
Und Wunder so nah.
Könnt’ mein Geist nicht fliegen,
Wär’ ich krank vor Sehnsucht
Und das Leben so sinnlos -
Mensch sein heißt, träumen können.
Und so folge ich lächelnd
Dieser Fährte des Denkens,
Und ich dank’ dir inniglich -
Du Retterin des Alltags.