
Manchmal kommt das Grauen unaufhaltsam... eine kleine Hommage an die freundlichen Herren von der GEZ
Rated: Fiction K - German - Poetry/Humor - Words: 85 - Reviews: 1 - Published: 02-17-13 - Status: Complete - id: 3101808
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Bleischwer senkt sich undurchdringlich
verzweifelt kalter Todesnebel,
packt mich, quetscht mich, unerträglich,
belegt mich mit des Grauens Knebel.
Jahre habe ich gezittert,
versteckt in meinem Kellerloch.
Doch jetzt hat es mich gewittert.
Es ist zu spät. Es kriegt mich doch.
Karrzend öffnet sich die Pforte,
und Eis läuft kalt durch meine Adern.
Gar schaurig hallen seine Worte
doch jetzt ist keine Zeit zum Hadern.
Guten Tag, sagte der etwas rundliche Mann,
mit gierig blitzenden Augen. Geh Eh Zett,
haben Sie den Fernseher da schon angemeldet?
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