Reviews for Am Strand
Erlkoenigin chapter 1 . 5/27/2008
Schön, wie du diese Parallele zwischen Natur und Empfinden rausarbeitst, ohne dass es abgedroschen klingt
average-psycho chapter 1 . 10/26/2006
Ein tolles Gedicht. Mir gefällt es das du bis zum Ende nicht entlarvst dass es sich eigentlich um eine Metapher handelt. So ist man nach dem Lesen angeregt weiter zu denken und das ganze noch einmal zu Lesen und mit seinen Krisen zu vergleichen. Dabei kam es mir fast wie eine Parabel in Gedicht-Form vor. Es ließ sich prima auf mein Leben übertragen. Sehr gelungen. Außerdem liebe ich deine Schilderrungen der Natur. Du beschreibst sie so dass man nur die Augen schließen muss um sie zu sehen. Weiterschreiben! average-psycho
Ellerfru chapter 1 . 4/30/2006
Wunderschön, wie der Sprecher in der Natur Trost findet. Die Allegorie zwischen dem Ozean und der menschlichen Seele finde ich sehr gut gewählt, sehr passend. Das Gedicht hinterlässt mich in einer hoffnungsvollen Stimmung.
Silbermond chapter 1 . 5/16/2005
Wunderschönes Gedicht - sowohl der Eindruck von Ruhe, als auch der "Kampf der Elemente" sind dir sehr gut gelungen, und die letzte Strophe macht das Ganze zu einer sehr treffenden Metapher. Schön.
Eirien chapter 1 . 5/2/2005
Wunderschön, du schaffst es immer wieder, verschiedene Naturstimmungen total gut einzufangen und mit menschlichen Gefühlen und Stimmungen zu verknüpfen. Die konkreten Details geben hier eine sehr intensive Atmosphäre, und die Bilder, die du einsetzt, sind sher passend gewählt, um diesen Kampf auszudrücken, z.B. "treffen sie wie Nadelstiche". Der Aufbau ist sehr gelungen, wie du erst ausführlich das Naturschauspiel schilderst, und dann in der letzten Strophe die Sprecherin hineinbringst, und die letzte Zeile dann die Verbindung herstellt zwischen dem Gesehenen und den Kämpfen im Leben der Sprecherin. Irgendwie bietet auch hier wieder die Natur Trost und Hoffnung, in der Einsicht, dass jeder Sturm auch wieder vorübergeht. Ich würde in der letzten Zeile vielleicht eine Wortumstellung vornehmen und "auch ich" statt "ich auch" schreiben, um die Parallele zwischen Situation von Sprecher und Natur stärker zu betonen, aber das ist vielleicht nur mein subjektiver Eindruck. Auf jeden Fall ein total schönes Gedicht.