Reviews for Definition
Erlkoenigin chapter 2 . 4/19/2012
Eine sehr fruchtbare Inspiration. Ich glaube, wir verarbeiten im Schlaf,was uns beschäftigt. Daher war das Gedicht plötzlich "da"
average-psycho chapter 2 . 4/19/2012
sehr schön. mir gefällt der Vergleich mit dem Gras. gut gemacht.
XxVendettxX chapter 2 . 4/19/2012
Das war schön. Sie haben Talent.
Erlkoenigin chapter 2 . 4/19/2012
ksm in deinem Traum der altmodische Name Lenore vor? Er erinnert irgendwie an Edgar Allen Poe.

Es ist jedenfalls ein Gedicht, das nicht nur schön ist, sondern auch zum Nachdenken einläd.

Lg und frohes Posten

Franziska
Erlkoenigin chapter 1 . 9/23/2008
Das ist Dinge, die wohl jeder einmal durchgemacht hat, dieses Gefühl eine leere Hülle zu sein oder ein mechanisches Blechspielzeug, das auf Wunsch abschnurrt, daher ist das Gedicht irgendwie noch deprimierender als die „Black Rose of Death“ mit ihren Delirien
Eowyn29 chapter 1 . 6/26/2007
Wow, das ist super...

Ein Gedanke, ein Bild, leicht und sanft durch ein gedicht ausgedrückt.

Das würde ich mir am liebsten ausdrucken und irgendwo hinhängen, sodass ich es immer wieder lesen kann und mich darüber freuen.

Es ist wunderschön und genau so sollten Gedichte meiner Meinung nach sein.

Mehr gibt es nicht zu sagen.

liebe grüße,

kathi
Imladros chapter 1 . 5/18/2006
Unheimlich zart und sanft, eine typischer Moment, der einem durch den langen kalten Winter hilft und diese dunkle Zeit lebenswert macht... gefällt mir unheimlich gut.
Shia92 chapter 1 . 4/6/2006
sehr schönes Gedicht, obwohl ich am anfang etwas verunsichert war 'Besonders die Letzten 2 Sätze gefallen mir sehrgglgShia
Lost Dream chapter 1 . 3/13/2006
also ich weiss nicht, ob das vorige review geklappt hat, denn es hat mir eine fehlermeldung gegeben... tja, egal, dann halt noch einmal:

wunderschön (obwohl ich dieses wort so of benutze, fällt mir kein besseres ein)

das gedicht kommt mir tatsächlich wie ein kleienr traum vor, irgendwie bittersüss. hoffnungsvoll und romantisch aber trotzdem nicht so richtig fröhlich. genauso ist auch der dialog in der letzten strophe: bittersüss, wie die liebe es halt ist...

besonders gefallen mir auch die zeilen: 'aufällig unauffällig / berührt meine hand die seine' ...man kann es sich genau vorstellen, wie man es selbst geren tun möchte, wenn man jemanden mag. und dann wie ers ich umdreht 'verschmitzt' nicht ganz so wie man will, er fragt auch nicht genau das, was man hören will, aber irgendwie ist es trotzdem schön nur nah an ihm zu sein... wirklich schön...
Gwalchmai chapter 1 . 12/27/2005
heavens! what a dream! "pain" and "happiness" rings the glittering beauty (synaesthesia-lover, and occasional sufferer; hearing, say, a name and sensing a shower of broken glass on one's skin ain't that luvly)in texts of British symbolist Fiona I know most of your texts (at least at face value, i.e. without having analyzed them that deeply), I was much impressed and literally touched by the sensuality of stanza i. I think much of a definition of love is contained in stanzas ii and i, particularly in what has not been said, in "the white bettween the words", so to the speaker's dream come true (to the poetess ;-), of course)
Keskonrix chapter 1 . 12/25/2005
Einfach nur schön. Jemand, der zwar immer beschäftigt ist, aber sofort seine volle Aufmerksamkeit schenkt, wenn man seine Nähe sucht, und dessen Nähe Leben schenkt. Mit der 4. Strophe können sich wohl so einige Leute identifizieren... Das Timing für deinen Traum könnte jedenfalls besser nicht sein. Frohe Weihnachten nochmal!