Reviews for Einkaufen im Supermarkt
Erlkoenigin chapter 1 . 12/17/2013
Liebe Gisela,

ich war der Guest, seltsam, dass der Name nicht angezeigt wurde.

Ganz liebe Grüße und einen schönen vierten Advent

wünscht
Franziska aus dem ausnahmsweise warmen, sonnigen Mainz
Michael Urban chapter 1 . 12/15/2013
Drei Dinge fallen mir dazu ein: 1) Meine Mutter hat den Einkaufswagen nicht irgendwo stehen lassen, sondern sich nur umgedreht, um etwas aus dem Regal zu holen. Als sie es in den Wagen legen wollte, hatte sich dieser atomisiert, samt Handtasche mit Papieren, Portemonnaie (200 Mark drin) und allerlei sehr Persönlichem. Er wurde auch nirgendwo mehr gefunden. 2) Ich wohne in der Großstadt und in der Provinz. Es gibt diesen interessanten Unterschied: Stehe ich in der Großstadt mit zwei Artikeln in der Hand in der Schlange an der Supermarktkasse und vor mir jemand mit überfülltem Einkaufswagen, drehen sich sieben von zehn Jemands um und sagen 'Haben Sie nur das? Gehen Sie doch vor'. In der Provinz ist das Verhältnis genau umgekehrt. (Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich liebe die Menschen an beiden Wohnsitzen). 3) "Es wurde darüber nachgedacht, diese flexible Verkehrsart auch im Straßenverkehr einzuführen": Ja in Paris ist es doch schon immer so. Oder täuscht mich da meine Erinnerung?
Guest chapter 1 . 12/15/2013
eine schoene Schilderung! so wird der öde einkauf zum Abenteuer. vielleicht sollte man die Wagen mit GPS ausstatten