Wenn Du erscheinst gefriert für mich die Zeit
Ein jeder Augenblick gleich schillerndem Kristall
Ein Kleinod tänzelnd-weißer Ewigkeit
Unendlich schön in nimmermüdem Fall
Ich halte ein und staune dann mit Dir
Wie wundersam die Welt in Schlummer sinkt
Und jauchzend fange ich die Flockensterne mir
Die unsre Phantasie zu Tage bringt
Gekuschelt in ein Bett aus zarten Flöckchen
Gewachsen aus so süßer Zweisamkeit
Erlauschen wir uns Feenwinterglöckchen
Sie trösten durch ihr Lachen kaltes Leid
Doch ach zu schnell verfließt der Traum zum Rest
Wenn ihn Dein Abschied wieder tauen lässt

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Geschrieben in einer ruhelosen Stunde von 3-4 Uhr am Morgen :-/