Also dann leute, hier geht's los mit meiner ersten fic. Ich werde die chaps klein halten und so schnell wie möglich updaten. groß- und kleinschreibung gehören abgeschafft, und so werde ich es auch halten.

*etwaige ähnlichkeiten mit personen sind rein zufällig.*

ich werde kaum personen mit irgendwelchen merkmalen, wie haut-, augen-, oder haarfarbe beschreiben und die äusserliche darstellung auf ein minimum herunterschrauben, um eurer fantasie keinen riegel bezüglich des aussehens vorzuschieben.

gedanken werden durch dargestellt, träume durch ---...--- und etwaige erklärungen sind in *...*. szenenwechsel sind +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

an: ich werde ein paar lyricsfragemente einbinden, alle frei übersetzt, oder direkt als zitate,
mal sehn, wer die bands oder titel errät.

"i should have thought things through, i`m holding out, not getting an answer i wanna do right by you i`m finding out that cheating gets it faster" (jimi eat world get it faster)

nun ja, hier gehts los, somewhere around nothing.

wie einfach ist sterben

chap 1, nur ein job

für kara fayn war es insgesamt ein erfolgreicher tag gewesen, sie hatte einen der aufsehenerregensten prozesse der letzten jahre gewonnen. vier führende mitglieder des saiko- clans waren verurteilt worden. lange lag der prozess in der schwebe, bis ein maulwurf die wichtigsten beweise und zeugen ausfindig machen konnte, nun endlich war der clan enthauptet und ein riesiger berg aus lügen und korruption würde die gerichte nun beschäftigen, aber die anführer würden nun ihrer gerechten strafe entgegenblicken.

"glückwunsch kara, gut gemacht, endlich sind wir die los, hat ja auch lange gedauert." Sagte ein mann in uniform, an dessen schulterklappen sie seinen rang sah.

"ja, chief 5 jahre hat es gedauert doch nun, es ist, als würde ein berg von meinen schultern rutschen." "passen sie auf, da draussen ist die pressemeute, die werden sie zerreissen." "ist gut, chief, falls es nötig ist verstecke ich mich hinter ihrem breiten kreuz," sagte sie mit einem schalkhaftzen lächeln. "na dann auf ins getümmel."

die grossen doppeltüren des gerichtsgebäudes schwangen auf, draussen standen etwa 50 menschen, reporter, mikrofonträger, kameramänner, etc. blitzlichtgewitter und eine fragenkanonade, die selbst dem erfahrensten filmstar schwierigkeiten bereitet hätte. "frau fayn, können sie meinen lesern kurz..." "frau fayn, lächeln!" "bitte schauen sie hierher" ............................................

ein riesiges stimmengewirr wälzte sich auf sie zu, und jeder wollte etwas über den prozess, die strategie oder ihre meinung zu irgendwas höre, sie war die frau der stunde.

es war das erste mal, dass sie so konzentriert sein musste, um nichts falsches zu sagen, überwältigt kam nur noch ein "kein kommentar" dann fiel sie rückwärts in die arme des chiefs. sofort griffen mehrere beamte ein, drängten die presseleute zurück und halfen kara wieder in das gebäude zu bringen.

etwas später wachte sie auf einer bank auf. "WO bin ich?" "ganz ruhig, sie sind im gericht, mein name ist djal, erzählen sie mir lieber was da draußen mit ihnen los war?" beruhigend streichelte er ihre hand, um ihr das gefühl der einsamkeit zu nehmen und einen fixpunkt zu geben.

"die presse hat mich zerrissen, nein ehrlich, die ganze aufregung im gericht, und nun ist es endlich geschafft. mein körper hat das wohl nicht ganz vertragen, erst das adrenalin, dann die endorphine, und nun bin ich halt ziemlich geschafft, nach diesem wahnsinn................." er sah ihr nur fasziniert in die augen, erwiderte nichts und hörte zu. Noch immer streichelte er ihre hand.

"ich werde dann mal den hintereingang nehmen, können sie bitte einen wagen rufen?" "ich kann sie auch selber fahren, das geht schneller, die stadt ist zu, rush hour, bis ein wagen hier ist kann es dauern, außerdem steht mein wagen hinten." "na gut," sie versuchte aufzustehn, strauchelte aber, und ließ sich zurückfallen, er fing sie wieder auf.

sie hakte sich schließlich bei ihm ein, und sie verliessen das gebäude.

der weg war für beide amüsant, angeregt unterhielten sie sich, benahmen sich, als hätten sie sich schon eine ewigkeit gekannt, einfach schön.

er öffnete ihr jede tür, und als sie in die sonne traten bemerkten sie erst, was für ein schöner tag es war. langsam stiegen sie die stufen herab. " da vorn steht das gute stück, ein nagelneuer macros" stolz blickte kar auf seinen wagen, ja , das neueste vom neuesten, die antriebszellen waren aufgeladen, und erzeugten dank magnetbeschleuniger eine kraft von über 150 ps. an ein auto erinnerte nur das aussehen, genauer gesagt an einen kleinen sportwagen, der inzwischen unnötige kühlergrill aus chrom, die edelstahlfelgen, das kohlefaserchassis, die aufteilung in motorraum, fahrgastzelle und gepäckraum. doch die technik war komplett anders, der magnet an der unterseite war imstande den wagen vom boden abzuheben und so schwebte man in ihm in irgendeiner höhe. den vortrieb erzeugte eine turbine, die sich an der unterseite befand. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

in einem verdunkelten zimmer von einem gebäudee an der rückseite lag eel auf dem tisch, vor sich ein altes steyr gewehr. *wer würde in der zweit von ionenpulskanonen noch eine projektilwaffe verwenden.*

langsam schob er die 7,62 er vollmantelpatrone in den lauf, und sah durch die zieloptik, denn obwohl das die replik eines 300 jahre alten gewehrs war, war das zielrohr doch auf dem neuesten stand. kurz wechselte er zwischen den einzelnen visiermethoden hin und her, z.b. zur röntgen, dann zur infrarot, schliesslich doch wieder zur normalen anzeige.

sein finger bewegte sich zum abzug und berührte ihn etwas. Er sah zuerst auf ihren begleiter, das fröhliche, leicht errötete gesicht.

eel hörte immer eine stimme im hinterkopf, die ihm zusprach, ihn beruhigte, ihm glauben machte, er müsse nun töten. Er hatte sie seit dem ersten tag gehört.

ende chap 1.

Bitte reviewt, ich schreib das ja nicht nur zum spass, und die reviews werden dann in den chaptern oder in mails beantwortet.