dunkelheit umhüllt mein antlitz
du erkennst mich nicht
langsam gehen wir durch die straßen, getrennt
in so fern hat meine maskerade genützt
ich bin in deiner nähe
stetig schwindet die distanz zwischen uns
berühr deine schulter, küsse deinen hals
du drehst dich um, vor deinen augen verschwimmt ein schemen
merkst nie, dass ich das gewesen

von ferne her mein geist auf reisen ging
dich zu suchen war sein sinn
zu spät wurdest du seiner gewahr
dreh dich um, verschwinde in den tag, der schön und klar
dein zweifel ist mein gewinn,
wer war das? nie wirst dus erfahren.
vergebliche taten, die ich verfluche,
fühle mich verdammt sie zu tun
so bleib ich ein verliebter tor, und bin so dumm als wie zuvor