Ich kenne diesen ort nicht
Gehe trotzdem durch seine straßen
Irgendwo ist vielleicht ein deja-vue
Etwas bekanntes, das hervorsticht.
Alles ist verändert
Was einmal war wird nie mehr sein

Ich trage eine maske aus stahl
Das herz ist von adamantem stein
So eil ich durch die gassen, unerkannt
Such die person, die mich verbannt
Irgendwo wird sie stehen
Die, die ich verlassen

Der nebel verbirgt die dunklen scharen
Schließt die gedanken in sich ein
Schatten sind wir, überbleibsel aus alter zeit
Zum quälen verdammt, endlose opfersuche
Doch zum letzten bereit
Verachten wir die gefahren

Licht und freude, wärme und liebe ist das ziel,
Verzweifelt streifen wir durch die zeit,
wers erreicht ist erfüllt davon,
geniesst den augenblick,
denn irgendwann reiht auch er sich wieder ein in die scharen
auf der suche nach seinem glück

wir alle suchen danach
der weg ist lang und schwer
die belohnung harrt den mutigen
wer einmal davon gekostet will nur mehr
auch wenn man enttäuscht wird
die suche kommt erst mit dem tod ans end