Das Nichts

Ein Nebel erhebt sich aus dem dunklen Abgrund
Wirbel entstehen und beginnen zu Tanzen
Das Nichts erhebet sich, tut seiner Mordslust kund
Kalt umarmt es dich um deine Seele zu verschlingen
Egal ob in kleinen Stückchen oder im Ganzen
Schauder durchfährt dein Gebein als es beginnt zu singen

Deine Seele die ist mein, der Erde geb ich dein Gebein
Deine Gefühle werd ich verschlingen um den Verstand dich bringen
Nähr mich nur mit Selbstmitleid, nähr mich mit deiner Eitelkeit
Am Schluss bist du mein - für alle Ewigkeit

Umhüllt von Nichts, ausgehüllt mit Nichts
Ausgehöhlt durch das Starren in des Dämons Angesichts
Die Lichter schwinden, dunkle Schatten verbinden
sich zu gewalt'ger Gestalt, gleich einem Winde kalt
Flehend schallen Rufe - Stoppe es! Gebiete dem Einhalt!
Der Dämon lacht nur laut und sieht dich winden.

Deine Seele die ist mein, der Erde geb ich dein Gebein
Deine Gefühle werd ich verschlingen um den Verstand dich bringen
Nähr mich nur mit Selbstmitleid, nähr mich mit deiner Eitelkeit
Am Schluss bist du mein - für alle Ewigkeit

Adora quod incendisti, incende quod adorasti
incende, incende quod adorasti...