Geh nicht

Dein Schweigen als du dich abwendest,
so still wie die Nacht, in der ich im Schnee stand.
Nur viel kälter.
Die Stille frisst mich auf.

Die letzten Strahlen des Lichts,
das du auf mich warfst, verschwinden,
die Nacht rückt immer näher.
Bald wird es ganz dunkel sein.

Ich möchte schreien,
lautlos öffnet sich mein Mund
Ich bekomme keine Luft mehr.
Bitte geh nicht.