Flieg mit mir

Stehst Du am Abgrund
Kannst ihn schon sehen
Weißt,das Du springen mußt
Um zu bestehen
Drohst zu fallen, wirst schwindelig
Zerreißt es Dich, innerlich
Bei diesen Qualen
Bring ich Dir den Kitt, der Dich zusammenhält
Komm mit, riskier den Schritt
Und folge mir in eine bessere Welt

Flieg mit mir, sieh die Sterne
Spür die Freiheit, genieß die Ferne
Aus Nacht wird Tag
Machs Dir behaglich, ich trag Dich
Mit meinem Herzschlag

Dein Schritt ist sicher
Du mußt ihn wagen
Bist Du bereit zu geh'n
Werd ich Dich tragen
Schwerkraft schwindet, wirkt hier nicht
Meine Kraft begleitet Dich, leitet Dich
Nur Freundschaft bindet
...

Anmerkung: Hm, das ist wieder eine Sache, die ich vor Ewigkeiten
geschrieben habe ( 12. Klasse ? ). Irgendwie hatte ich jemanden
kennengelernt, der ne Hiphop-Band machen wollte und der auch schon ein paar
ziemlich gute Demos gemacht hatte. Da wollte ich texten, möglichst ohne
selber rappen zu müssen *g* Da habe ich dann mal angefangen obigen Rap zu
schreiben. Nachdem ich die erste Strophe und dann den Refrain hatte habe
ich gemerkt, das es ne höllische Arbeit wäre in dem komplexen Stil eine
zweite Strophe zu schreiben und ich hatte keine Lust mehr Mir ist auch
aufgefallen, das ich wohl nicht so gut Nebensächliches schreiben kann und
für Rap wohl nie genug Material zusammengekommen hätte.
Trotz des übelst trivialen Inhalts und obwohl er unvollendet ist bin ich
noch recht stolz auf den Liedtext, weil er wohl das komplexeste Reimschema
hat und den mit den besten Rhythmus von allem, was ich so geschrieben habe
*G*
Außerdem klingt es verdammt nach Thomas D. :-P