Der Himmel ertrinkt in grauen Wolken,
ersäuft die Welt in Regentropfen.
Ein Tropfen,
zwei Tropfen,
drei Tropfen.
Ein bisschen Wasser löscht mich nicht mehr.

Die Bilder lehren Mensch die Furcht,
ersticken ihn in gelogenen Phobien.
Ein Tod,
zwei Terroristen,
viel Leid.
Ein bisschen Furcht berührt mich nicht mehr.

Die Worte pflanzen Hoffnung in die Herzen,
erklären die Lösung der eigenen Schuld.
Ein bisschen Hoffnung,
zweimal mehr Anstrengung,
keine Änderung.
Ich vergesse die Hoffnung.

Die Gedanken brandmarken die Gefallen,
erschaffen ohne Worte schwere Lasten.
Ein wenig Schuld,
zwei Lügen mehr,
kein Leben.
Ich lebe schon lange nicht mehr.

Die Träume ersehnen unbegangene Wege,
erschaffen die Lüge der besseren Zeit.
Ein Traum,
zwei Wege,
dreimal versagt.
Meine Träume wurden gestohlen.

Das Versagen zeigt Mensch seine Fehler,
bilden das Fundament des Neuanfangs.
Ein Fehler,
zwei Lektionen,
Reife noch immer fern.
Ich versage nicht.

Ich sterbe...