Während Julia missmutig die Treppenstufen bis in den zweiten Stock hinaufstapfte, ärgerte sie sich, dass sie sich darauf eingelassen hatte, Briefe an den amerikanischen Freund ihrer Schülerin zu schreiben. Teils hatte Beate sie bei der Eitelkeit gepackt, indem sie beteuert hatte, dass sie dies viel besser könne, teils hatte ihre Schülerin sie mit der Mitleidstour erpresst.

Anfangs hatte Julia noch versucht, Beate dazu zu bewegen, die Briefe wenigsten auf Deutsch vorzubereiten, aber mit der Zeit hatte sich eingeschlichen, dass sie nur noch ein paar Stichworte gab. Also war es nun an ihr, Dutzende von Liebesbriefen pro Woche zu verfassen. Julia fragte sich mittlerweile, wie die amerikanische Armee den Krieg hatte gewinnen können, wo sie offensichtlich ihren GIs genug Zeit ließ, um jeden Tag zwei bis drei sülzige Liebesbriefe zu verfassen. Schon nach wenigen Wochen war Julia der Stoff ausgegangen, zumal sie den Adressanten ihrer Liebeschwüre noch nie gesehen hatte. Aus Verzweiflung hatte sie irgendwann begonnen ganze Sätze aus der Bibel und aus Gedichtanthologien abzuschreiben. Fehlerhaft ins Englische übersetzt, waren sie fast ihr geistiges Eigentum.

„Das merkt der doch nie im Leben!", hatte Beate ihr zugestimmt, die offenbar keine hohe Meinung von der Allgemeinbildung ihres Freundes besaß.

Wenigstens erweiterte die Ghostwriterei Julias Horizont, von den vielen bezahlten Nachhilfestunden und der Bewirtung durch Frau Gerhard ganz zu schweigen. Da Julia unter chronischem Geldmangel litt war sie stets bemüht, die Termine mit Beate auf die Essenszeit zu legen.

Sie drückte auf die Klingel neben der Wohnungstür, da ihre Schülerin offenbar vergessen hatte, diese offenzulassen und schaute dann auf ihre Armbanduhr: Es war 18.00h. Sie war also auf die Minute pünktlich und die Tür war hoffentlich nicht deshalb geschlossen, weil ihre Schülerin im Begriff war sich umzuziehen, um dann in die Disko zu verschwinden. Das wäre ein schwerer Schlag für Julia gewesen, denn sie hatte den heutigen Lohn bereits eingeplant um nicht zu sagen: bereits ausgegeben.

Schritte waren aus der Wohnung zu hören, Beate riss die Tür auf und der krächzende Klang einer Langspielplatte, die von einem billigen Plattenhobel malträtiert wurde drang in das Treppenhaus. Julias Schülerin war wie immer: munter, freundlich, manchmal etwa albern, kurz und gut, ein typisches siebzehnjähriges Mädchen. Sie trug eine viel zu enge Jeans, auf die sie mit dem Filzschreiber dreidimensionale Friedhofskreuze geschmiert hatte. Julias Mutter hätte ihr dergleichen verboten.

„Komm rein!", erklärte Beate mit einer einladenden Handbewegung. Wenigstens war sie die einzige Nachhilfeschülerin, die sich über Julias Besuch freute. Gewöhnlich wurde sie mit Leidensmienen und unausgesprochenen Vorwürfen empfangen.

Julia stampfte lustlos auf der Fußmatte herum, machte einen Schritt in die Diele, aber sie musste sich Gewalt antun, um das Wohnzimmer zu betreten. Sie würde sich wohl niemals an Gerhards altdeutsche Einrichtung gewöhnt. Der Anblick der düsteren Schrankwand aus Eiche rustikal, des gekachelten Tischs und der klobigen Sessel löste bei ihr jedes Mal ein geradezu körperliches Gefühl der Beklemmung aus. Der kalte Rauch, der im Raum hing machte ihn auch nicht gerade einladender.

Aber es musste sein! Julia atmete tief durch. Dann strafte ihre Schultern und zwang sich einzutreten. Am liebsten hätte sie gelüftet, aber draußen war es noch immer ziemlich stürmisch. Durch die geschlossenen Fenster drang das schaurige Heulen des Windes, der die Bäume bedenklich schwanken ließ.

Mangels anderer Sitzgelegenheiten ließ Julia sich auf einen der mit Kunstleder gezogenen Sessel fallen, in dem sich fast versank. Beate nahm auf der gegenüberliegenden Seite des Wohnzimmertischs Platz. Ihr Gesicht glänzte vor Aufregung.

Leider besaß die Wohnung nur zwei Räumen, nämlich das grauenhaft eingerichtete Wohnzimmer und ein sicherlich genauso grässliches Schlafzimmer. Daher musste sich Beates Mutter in die Küche oder in das Schlafzimmer zurückziehen, wenn Julia zu Besuch kam. Nach offizieller Lesart gab sie deren Tochter Nachhilfeunterricht in Englisch und Physik, aber Julia fragte sich langsam, ob Frau Gerhard dies tatsächlich noch immer glaubte. Die Mutter hatte nämlich schon wiederholt - irritiert über das Gelächter, dass aus dem Wohnzimmer drang – wie ein alte Schildkröte aus ihrem Refugium herausgelugt.

„Macht es wirklich soviel Spaß Englisch zu lernen?", hatte sie dann skeptisch nachgefragt. Es war unüberhörbar, dass der Physikunterreicht weniger unterhaltsam war. Weder Julia noch ihre Schülerin war jemals eine gute Antwort auf Frau Gerhards Frage eingefallen.

Ohne große Begeisterung kramte Julia ihre Schreibutensilien aus der alten braunen Aktentasche, die von Jahr zu Jahr schöner wurde, zumindest ihrer eigenen Meinung nach.

Mittlerweile bezweifelte sie, dass Beate sich wenigstens die Mühe machte, die Briefe zu kopieren. Wahrscheinlich hatte Bill noch nie die Handschrift seiner Freundin gesehen, denn wie Julia die Sache sah, hatte Beate keinen einzigen, eigenen Brief an ihn verfasst. Also konnte sie genauso gut die fremden Briefe an Bill weiterreichen.

„Wo ist das Physikbuch?", fragte sie aus reiner Bosheit mit einem strengen Blick auf ihre Schülerin, deren Miene sich augenblicklich verfinsterte.

Beate knallte das gewünschte Lehrbuch auf den Tisch, der unter dem Schlag erbebte. Jeder unbedarfte Beobachter hätte dies für eine Kriegserklärung gehalten. Bevor Julia auch das Handelsenglisch-Buch einfordern konnte, schob sich die breite Gestalt von Frau Gerhard durch die Küchentür, in den Händen ein Tablett mit zwei Tassen Kaffee und einem Teller mit belegten Broten.

„Essen Sie, Sie sind viel zu dünn!"

Das konnte man von der Mutter ihrer Nachhilfeschülerin nicht behaupten und auch Beate zeigte schon Ansätze eines Rettungsringes um den Bauch.

„Danke, das ist sehr nett von Ihnen!"

Die Mutter verließ den Raum.

Julia biss in eine Stulle. Es ging doch nichts über ein Leberwurstbrot mit Gurke am Abend! Während sie die Brote vertilgte, unterhielt Julia sich mit ihrer Schülerin über Musik. Beate spielte ihr die neue Platte irgendeiner französischen Gruppe vor, die Julia nicht kannte und sie hatte nicht das Gefühl, etwas versäumt zu haben.

„Kannst du mir den Text übersetzen?", fragte Beate.

Julia wollte lieber in Ruhe essen.

„Ich habe als zweite Fremdsprache Latein gelernt. Daher kann ich leider nur ganz schlecht Französisch."

Beate blickte sie enttäuscht an.

„Bitte! Wenigstens den Refrain!"

Julia lauschte.

„Voulez-vous coucher avec moi?"

Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Julia lachte in sich hinein.

„Das heißt: willst du mit mir schlafen?"

„Und Ce soir?", hakte Beate nach. Ihre dunklen Augen leuchteten.

„Heute Abend."

Ihre Schülerin blickte sie amüsiert an.

„Ich denk, du kannst nur ganz schlecht Französisch."

„Naja, nur das Nötigste."

Julia bemerkte zu ihrem Schrecken, dass Frau Gerhard im Raum stand und sie entgeistert anstarrte. Dies war eindeutig nicht ihr Tag.

„Wie kann man adäquat auf ein unmoralisches Angebot reagieren, wenn man es nicht versteht", sagte sie entschuldigend zur Mutter ihrer Schülerin.

Als diese sich endlich wieder zurückgezogen hatte, fragte sie mit gedämpfter Stimme: „Was sollte das eben sein: Warum interessierst du dich für dieses Lied?"

Beate zuckte mit den Schultern.

„Ach nichts, sie haben es in der Disko gespielt und ich habe mitgesungen. Alle haben gelacht und nun wollte ich endlich wissen, was ich da eigentlich gesungen habe."

Julia stieß einen lautlosen Seufzer aus, als sie in das angespannte Gesicht ihrer Schülerin sah. Sie hatte keine Lust schon wieder einen Liebesbrief zu schreiben, aber es half nichts! Deshalb war sie gekommen, also: Augen zu und durch!

„Da wollen wir mal", sagte Julia und sah Beate aufmunternd an. „Beginnen wir mit Physik?"

„Nein lieber zuerst Englisch. Du musst mir ganz dringend einen Brief schreiben."

Beates Stimme hatte einen panischen Unterton.

„Hast du schon etwas vorbereitet?", fragte Julia pro forma nach, obwohl Beate ihrer Lehrerin meist keinerlei Anregungen für die Briefe lieferte.

Ungeduldig trommelte das Mädchen mit ihren gepflegten Fingern auf dem Tisch herum. Ihre schwarz lackierten Nägels verliehen ihr einen Hauch von gothic, passend zu den Friedhofskreuzen auf ihrer Jeans. Dann schüttelte sie den Kopf. Irgendetwas stimmte hier nicht. Sonst war doch Beate der reinste Sonnenschein.

„Irgend was Besonderes?"

Beates Gesicht nahm einen zu allem entschlossenen Ausdruck an.

„Ja, schreib ihm, dass ich ihn nie wieder sehen will."

Julia verschluckte sich am letzen Bissen ihres Leberwurstbrotes. Sie musste sich verhört haben.

„Das meinst du doch nicht ernst?", fragte sie nach, als sie sich ausgehustet hatte.

„Doch! Schreib ihm: I don't ever want to see you again."

Julia war perplex. Noch immer fragte sie sich, ob es sich um einen missglückten Scherz handelte.

„Warum?"

„Das geht dich nichts an", erwiderte Beate in dem beiläufigen Tonfall, in dem man das Kleid steht dir gut sagt.

Julia schnappte nach Luft. Einige Sekunden lang fehlten ihr die Worte, was ihr nur sehr selten passierte.

„Das geht eindeutig zu weit!", protestierte sie dann lautstark. „Zuerst lässt du mich ganze Stapel von Liebesbriefen an diesen Bill schreiben und dann geht es mich nichts an, warum du ihm den Laufpass gibst!"

Julia sah forschend in die warmen, dunklen Augen ihrer Schülerin. Sie schien sich keiner Schuld bewusst zu sein.

„Du kannst irgendetwas erfinden", sagte sie leichthin.

Unbehaglich räkelte Julia sich im Sessel.

„Aber Beate! Du musst mir doch Informationen geben. Ohne Fakten kann ich den Brief nicht schreiben!"

Schritten näherten sich.

„Ist alles in Ordnung?", fragte die Mutter.

Julia fragte sich, womit sie dies alles verdient hatte, aber mitgefangen, mitgehangen.

„Nein es ist alles in allerbester Ordnung", sagte sie, mehr zu sich selbst.

Die Mutter verschwand wieder in der Küche. Ob sie an der Türe lauschte?

In einem Anfall von Sarkasmus begann Julia zu schreiben: „I don't ever want to see you again."

Dann ergab ein Wort das andere. Sie warf Bill vor, man habe ihn mit einer Blondine – Beate war dunkelhaarig – in einer gewissen Diskothek gesehen, in der überwiegend Amerikaner verkehrten. Sie schloss mit den üblichen Phrasen, wie „es ist besser für uns beide", alles auf Englisch selbstverständlich.

Wortlos drückte sie Beate den Brief in die Hand.

Beate las und ihr Gesicht verfinsterte sich. Sie runzelte die Stirn und schaute Julia vorwurfsvoll an

„Das würde mein Bill niemals tun!", beteuerte sie mit echter Empörung.

Warum um Gottes Willen wollte das Mädchen sich dann von ihm trennen?

„Das machen sie doch alle", hörte Julia sich selbst sagen und war erschrocken über die Verbitterung in ihrer eigenen Stimme, denn sie war nur zwei Jahre älter als ihre Schülerin.

„Wenn du meinst!", erwiderte Beate. Sie klang noch immer sehr skeptisch. „Ist ja eigentlich auch egal! Ich werde den Brief noch heute an Bill schicken."

Julia unternahm einen letzten Versuch, das Mädchen zur Vernunft zu bringen.

„Sag mir doch endlich, was los ist! Dann kann ich auch einen passenderen Brief schreiben."

„Nein!"

Beate vergrub mit trotziger Miene die Hände in den Taschen ihrer verblichenen Jeans. Seit wann war sie so bockig?

„Ist schon gut", murmelte Julia und ließ die Sache auf sich beruhen.

An den Rest der Nachhilfestunde konnte sie sich später nicht mehr erinnern. Als sie die Mietskaserne verließ, fühlte sie sich leer und erschöpft. Nur am Rande nahm sie wahr, dass es inzwischen regnete. Auf dem Heimweg stürmte sie durch die Fußgängerzone, rempelte eine Hausfrau an, ohne sich zu entschuldigen, und wäre fast gegen eine Parkuhr geprallt. Sie stolperte über einen losen Pflasterstein und fluchte so laut, dass die Passanten sich nach ihr umdrehten.

Zuhause angelangt stürzte sie sofort in die Küche, goss sich ein Glas Bier ein und trank es in einem Zug. Ein brennender Schmerz durchfuhr sie. Was hatte sie getan? Sie hatte einem Menschen, den sie noch nie gesehen hatte, einem Menschen, der ihr nichts getan hatte, einem Menschen, dem sie täglich Liebesbriefe geschickt hatte, einen Abschiedsbrief geschrieben. Das war nicht richtig gewesen!

Julia stellte sich Bill vor, wie er am nächsten Morgen zum Briefkasten gehen würde. Er würde einen auf billiges Papier geschriebenen Brief vorfinden und sich freuen, wenn er den Absender lesen würde. Voller Vorfreude würde er den Umschlag aufreißen und dann die Ernüchterung, der Abschiedsbrief!

Julia machte sich Vorwürfe, dass sie sich nicht geweigert hatte, sich dafür herzugeben. Sie hätte darauf bestehen müssen, dass Beate den Brief selbst verfasst oder noch besser ihren Freund von Angesicht zu Angesicht über das Ende ihrer Beziehung informiert. Wenigstens hätte sie ihren Freund anrufen sollen. Das war das Mindeste, was Bill verdient hatte.

Den nächsten Tag lief Julia zwischen ihren Kommilitonen herum wie ein Gespenst. Sie konnte den Gedanken an den Brief nicht abschütteln. Morgens stellte sie sich vor, wie der Briefkasten gelehrt wurde. Gegen Mittag sagte sie sich, dass der Brief wohl gerade auf der Hauptpost sortiert wurde. Wenn sie wenigstens gewusst hätte, wo dieser Bill stationiert war. Sie wäre zur Kaserne gefahren und hätte versucht, den Brief abzufangen.

Auch am nächsten Tag fühlte sich Julia noch immer mehr tot als lebendig.

Als sie abends die Wohnungstür aufschloss, kam ihr einer ihrer Mitbewohner freudestrahlend entgegen. Es war Jürgen, der wie immer ein ungebügeltes Hemd und eine ausgebeulte Hose trug. Seine dunkelblonden Haare waren ungekämmt und das Kinn von den ersten Anzeichen eines Bartes gekennzeichnet.

„Vorhin hat jemand für dich angerufen!", erklärte er in einem feierlichen Tonfall.

„Wer?", fragte Julia erstaunt nach, da sie nur selten Anrufe erhielt. Ihre Bekannten wussten, dass sie es hasste in der Diele ihrer Wohngemeinschaft private Dinge zu erörtern.

Jürgen schaute auf einen Notizzettel.

„Sie heißt Beate."

Julia war verblüfft, denn ihre Nachhilfeschülerin hatte sie noch niemals angerufen. Woher hatte sie eigentlich die Telefonnummer? Julia entsann sich nicht, Beate die Nummer gegeben zu haben und im Telefonbuch standen sie auch nicht.

„Ich weiß gar nicht, ob ich ihre Nummer habe", murmelte sie gedankenverloren vor sich hin. „Hat Beate gesagt, was sie wollte?"

„Keine Ahnung, sie hat nichts ausrichten lassen", brummte Jürgen, während er seine spartanisch eingerichtete Studentenbude betrat, die Schublade seines Schreibtischs öffnete und einen Zettel herauskramte. „Aber hier ist ihre Telefonnummer."

Er überreichte Julia eine zerknittertes Stück Papier, auf das er mit winzig kleinen Buchstaben einige Zahlen notiert hatte.

Mit vor Aufregung klopfendem Herzen wählte Julia eine Ziffer nach der anderen. Das Telefon wurde erst nach dem zehnten Läuten abgehoben.

„Hier Beate Gerhard."

„Ich bin's Julia", entgegnete sie mit nur mühsam unterdrückter Neugier. „Du hast mich angerufen?"

Knistern in der Leitung. Dann hörte Julia ihre Schülerin kichern.

„Ja, denn ich konnte es gar nicht für mich behalten. Stell dir vor, er hat gestanden!"

Julia wusste nicht, ob sie richtig verstanden hatte.

„Wer hat was?"

„Bill! Er hat die Sache mit der Blondine gestanden. Du hattest Recht. Er hat mir weitschweifig zu erklären versucht, dass das nichts zu bedeuten habe."

Julia setzte sich. Alles drehte sich um sie herum. Sie kam sich vor wie in einem Albtraum. Bestimmt würde bald der Wecker klingeln.

„Übrigens, ich habe einen neuen Freund. Es ist wieder ein Amerikaner, ein Unteroffizier. Er arbeitet bei der Militärpolizei"

Julia zählte mit geschlossenen Augen innerlich ganz langsam bis zehn. Nicht ärgern, nur wundern, sagte sie sich. Dann bemühte sie sich, mit ruhiger, emotionsloser Stimme zu sprechen.

„Das freut mich für dich. Er kann dir sicher gut bei deinen Englischhausaufgaben helfen. Damit zwischen uns klare Fronten herrschen: ich werde ihm keine Briefe schreiben."

Julia legte auf ohne die Antwort Beates abzuwarten.