Hier ist der zweite Teil !

......

In der Wohnung fing ich ihn an zu küssen, seine Hände glitten unter mein Shirt, strichen über meinen Bauch hinauf zu meinen Brustwarze, die er genüsslich mit seinen Fingern umspielte und immer wieder neckte. Was mich verrückt machte und was dazu führte mich noch fester in seine Haare zu krallen. Seine wunderschönen dichten,lockigen Haare. Er bat um Einlass mit seiner Zunge indem er mit ihr gegen meine Lippen tippte und leicht mit seinen Zähnen an meiner Unterlippe nagte, natürlich gewährte ich ihm diesen. Es lies uns beide in den Mund des anderen aufseufzen.

Unsere Zungen begannen den Mund des anderen zu erkunden und zu plündern.

Nun lies auch ich meine Hände über seinen Oberkörper wandern, seine Muskeln unter meinen Händen und „Oh mein Gott" war er durchtrainiert, natürlich war er das. Er Er griff nach dem Saum meines Shirts und raunte in mein Ohr: „Kann ich?"

Ich suchte wieder seinen Mund während ich eine „Ja!" stöhnte. Ich war im Rausch gefangen, er roch so wunderbar herb nach Schweiß und Mann, ich sollte wieder bei Verstand sein aber ich wollte nicht, es war so schön sich fallen zu lassen.

Er zog mir das Shirt über den Kopf, was mich kurz zeitig störte, weil unsere Lippen sich trennen mussten. Doch vergaß ich dass wieder als sich unsere Lippen erneut trafen und vollkommen erst als sich seine Hände wieder meinem Oberkörper zugewandten. Meine Hände schon unter seinem Shirt verschwunden,

wollte ich jetzt aber Haut an Haut und so zerrte ich an seinem Shirt, er knurrte und entledigte sich seines Oberteil. Dann berührten sich unsere nackte Oberkörper und es war ein unbeschreiblich erregen berauschendes Gefühl.

Wir waren gefangen in unserem Rausch, reiben von Haut an Haut lies uns nur noch höher steigen. Meine Finger führe sich langsam unter seien Hosenbund und kratze leicht über seine Pobacken und ich führte meine Hände nach vorne um den Hosenknopf zu öffnen.

Jetzt fing mein Kopf wieder an zu arbeiten, ich wusste was jetzt kommen würde und es trieb mir Tränen in die Augen.

Er bemerkte es während er ein Mal an meinem Hals zu verewigen versuchte. Seine Hände wurden weniger hektisch, sein Mund löste sich von meinem Hals.

Er schaute mir in die Augen und mit seiner von Erregung errauter Stimme fragte er:„Alles okay Kleiner?" Ich nickte nur während meine Hände auf seiner Hüfte ruhten. Ich blickte auf seinen Oberkörper, weil ich mich nicht traute ihm in die Augen zu sehen, da meine Hände schon begonnen hatten einen Faden zu spinnen, die ersten Tränen flossen.

Er bemerkte es und hob mit seiner linken Hand meinen Kopf hoch und küsste meine Tränen weg während er murmelte das alles okay sei. Als ich ihm endlich in die Augen sah, lächelte er mich an und küsste er mich sanft. Der Rausch begann von neuem. Wir wurde wieder in meinen Strudel aus Erregung und Sucht gezogen. Was er nicht merkte war das schon ein beträchtlicher Teil seiner Körpermitte unter dem Faden verschwunden war. Ich selbst bemerkte es nicht, da mein Gehirn größtenteils unter Strom stand, da er Dinge machte die mich nicht zu Ruhe kommen ließen. Doch ein Teil meines Hirnes, wusste für was es geschaffen war und es ließ meine Hände den Faden weiter spinnen.

Wir lagen auf meinem Bett, er über mir seine Unterarme neben meinem Kopf abstützend, einen Zungenkampf bezwingend, und sich an mir reibend. Wir befanden uns in Ecxtase, durch die Reibung unser Unterleiber, die nur noch in Boxerdshorts gehüllt waren, unterbrachen wir unsere Lippen in ihrem gemeinsamen Spiel nur zum wie ein Ertrinkender nach Luft zu schnappen oder um zu stöhnen.

Doch langsam kam mein Bewusstsein, mein logisches Denken zurück, ungebetene Gäste, wie ein Pendel, sie mussten irgendwann zurückkommen. Es lies mich realisieren, dass dies hier kein Vergnügen sein sollte, dass schon fast sein gesamter Körper vom Faden verdeckt war auch,dass die Uhren schon längst stehen geblieben waren. Und dass ich jetzt handeln sollte.

So griff ich unter mein Kopfkissen, meine Augen wurden feucht, ich ballte meine Finger um den Griff des Messers.

Er küsste sich gerade meine Brust hinunter als ich ihm zu raunte dass er mich doch richtig küssen sollte, und als er wieder nach oben kam rammte ich ihm das Messer ins Herz.

Seine Augen weiteten sich und er sah an sich herunter und dann sah er mich an.

Plötzlich sah er, den Faden,das Blut,mich und alles was er tat war mein weinendes Gesicht in beide, vom Faden umhüllte, Hände zu nehmen und schief anzulächeln. Ich weinte, schluchzte, flennte, ich heulte mir die Augen aus dem Kopf.

Ich wollte das nicht, ich musste es machen. Sein Mund verzog sich und er röchelte: „Oh,jetzt habt ihr mich! Immerhin nicht alleine auf dem Schlachtfeld!"

Ich wollte mich entschuldigen, erklären dass ich das nicht wollte, doch alles was heraus kam war vom weinen verzogenes Entschuldigung.

Da lehnte er sich nach vorne, sein Gesicht in meine Halsbeuge versteckend und murmelte röchelnd das alles okay sei.

Die Zeit begann sich langsam wieder zu bewegen und er war nun vollkommen eingehüllt, so begann der Kokon sich zusammenzuziehen, bis nur noch ein grauer schimmernder Stein in der Luft schwebte. Ich nahm ihn vorsichtig in meine Hände, an denen kein Blut mehr war, da es sich wie er aufgelöst hatte.

Den Stein behutsam zwischen meinen Händen haltend, saß ich weinend auf meinem Bett. Sie würden kommen, ich konnte nichts ändern.

Ich legte den Stein in ein Goldkästchen und wankte zu meinem Badezimmer unter die Dusche. Denn es fühlte sich noch immer so an als hätte ich sein Blut auf meinem Körper.

So begann ich mich mit einem Schwamm zu schrubben, bis meine Haut beinahe blutig war, danach saß ich nur noch apathisch auf am Boden der Dusche während Wasser auf mich nieder rieselte. Ich weiß nicht wie lange ich dort gesessen habe doch irgendwann stieg ich aus der Dusche trocknete mich ab und zog Kleidung an die immer dort lag. Ich wollte nicht sofort zurück in mein Schlafzimmer, so ging ich in die Küche und machte mir einen Tee.

Als dieser fertig war ging ich mit der Tasse in meiner Hand in mein Schlafzimmer.

Das Goldkästchen war offen und leer, sie waren also hier gewesen. Ich spürte die Tränen in mir aufstiegen aber es kamen keine, ich hatte keine Tränen mehr.

So legte ich mich in mein Bett, es roch noch nach ihm. Unter zwei Decken in Embryostellung liegend schlief ich schnell ein, denn meine seelische und körperliche Erschöpfung sowie der Alkohol waren einfach zu viel für meinen Körper. „Aufgabe erfüllt"." Doch um welchen Preis?."

...

Danke!

Ich hoffe ihr lest noch die restlichen Teil (falls welche kommen) =)!

Wäre nett wenn ihr eine Review hier lässt.

Danke

Cocoletta