Wir liefen weiter in den unbekannten grossen Wald mit Taranis, Rudianos und Celdecc. Ich kann es kaum glauben dass ich mit einem Faun und mächtige Keltische Götter laufe und zu Letzt das ich Gottes-Blut in mir habe. Es erklärt vieles aber es ist schwer zu glauben dass es so ist. Immer kurz vor dem Einschlafen muss ich zu dem Sternennachthimmel schauen und reflektieren diesen Gedanken.

„Helen, wach auf. Es ist Zeit zum Aufstehen." Flüsterte eine sanfte Stimme nah an meinen Ohr. Ich stöhnte müde und öffnete langsam die Augen. Der Sonnenlicht blendete meine Augen für einen Augenblick, Ich blinzelte. Bald sah ich Rudianos mit einen freudiges Grinsen. „Ich vermute du bist kein Frühvogel?"

„Der kann mich mal." Ich gähnte, sass langsam hoch und rieb meine Augen den Schlaf weg. Als ich aufstand streckte ich mich und schaute um mich. Hinter mir standen viele Bäume von den Wald und vor uns lag eine offene Grass Feld. In die Weite erkannte ich einige Bergen die ganz klein sind.

„Das sind Hügeln falls du wunderst." Bemerkte Rudianos als er aufstand und meinen Blick folgte. „Die Hügeln zu den Feen und Elfen."

„Wo laufen wir den genau hin? Zu den Hügeln?" Ich wandte zu Rudianos.

„Zu den Hügeln. Efnisien wird dich dort nicht so einfach aufspüren."

„Aber, sind Feen nicht aggressiv in deren Art?"

Rudianos lachte als er erkannte meine Furcht. „So lange du tust denen kein Leid, werden sie dich in Ruhe lassen."

„So einfach lauft es bei den Feen nicht, Rudianos." Taranis trat von den Bäumen hervor. „Die sind verschmitzt."

Rudianos lachte. „Bei dir muss ich nicht wundern warum die so sind zu dir! Schon wie du über denen erzählst sagt alles, Taranis. Zusätzlich, die mögen keine Blitze was dein Element ist."

Taranis grunzte geärgert. Celdecc biss seine Unterlippe und schaute weg. „Gehen wir." Zischte Taranis und ging voran.

Ich fing an zu schmunzeln. Taranis hat seinen Stolz und die Götter sind, nun ja, sehr menschlich von Wesen her.

Was mir sehr daran gewöhnungsdürftig ist das, Rudianos ein Blutsverwandte ist, sowie ein Onkel oder besser ein gross, gross, gross, gross Onkel. Taranis sagte das beste Wort zu diesem Fall, Vorvater. Ein junger Mann in etwa dasselbe Alter vom Aussehen wie ich, offiziell nicht. Ich glaube ich lasse es sein bevor ich den Kopf zerbreche.

„Alles in Ordnung?" Wunderte Celdecc der bei meine Seite lief.

„Alles in Ordnung, war nur in tiefen Gedanken." Ich lächelte.

„Mach keine Sorgen mit den Feen. Wenn du nahe bleibst zu Rudianos, denn ist alles gut."

„Respektieren die Feen Rudianos mehr als die Anderen?" Wunderte ich zu Celdecc.

„In deren Art, ja. Ich habe die Feen geholfen und sind seitdem dankbar." Antwortete Rudianos.

„Ich glaube er ist der einzige Gott wo klar kommt mit Feen." Flüsterte Celdecc zu mir.

Wir liefen lang unter die warme Sonne und über hohe Gräser. In der Ferne erkannte ich wie das blaue Gebirge langsam zu grüne Hügeln wandelte. Der Wärme der Sonne machte mich schnell müde vom Laufen obwohl es war nicht anstrengend. Plötzlich stolperte ich und Rudianos war schnell genug mich zu auf fangen als ich fiel. Unsere Blicken trafen, in seine grau blauen Augen erkannte ich Besorgnis. „Was ist passiert?"

„Ich bin nur gestolpert. Alles ist gut."

„Bist du sicher? Die Hügeln sind schon ein Stück fern von hier."

Ich nickte. „Ich kann weiter laufen."

„Überstrenge dich nicht, Helen. Du hast schon lange nicht mehr gegessen."

Ich blinzelte, sofort spürte ich ein grosses Loch im Bauch und kann kaum erinnern seit wann ich zuletzt gegessen habe.

„Kein wenn und aber, ich trage dich bis ins Land der Feen." Rudianos wollte mich hoch heben, aber ich sprang schnell zurück. „Oh nein. Ich habe genug Kraft um diesen Stück zu laufen."

Rudianos blinzelte mich überrascht an für einen Moment und dann schmunzelte er mich an. Bevor ich konnte ahnen warum er schmunzelte, wurde ich blitz schnell hoch gehoben und sah Teil Taranis Rücken. „Nein, lass mich runter! Ich kann laufen! Taranis! Bitte!"

„Immerhin anständig aber nein."

„Warum? Laufe ich so langsam?"

„Für einen Mensch, ja."

„Echt jetzt? Ihr konntet das nicht früher sagen?" Ich probierte mich zu befreien aber Taranis ist zu stark und ich bin zu schwach wegen Mangel an Essen. Ich dachte von dort an ich werde mich langweilen. Es kam daraus das ich konnte besser mit Celdecc unterhalten und lernte vieles von seinen Arten. Faune gehören zu den Krieger Clans und sind bekannt für deren Körperliche Stärke und grosser Mut. „Sie sind natürliche Krieger, aber ich bin nicht eine davon. Ich bin anders." Celdecc schaute weg mit Schande. „Ich bin nicht so stark wie die anderen."

„Warum sagst du so was? Du bist mächtig und du bist klug. Das ist eine andere Art von Stärke."

Celdecc schaute zu mir verwundert.

„Wenn du kein Körperliche Stärke hast, heisst das nicht das du schwach bist. Du hast deine Stärke anderswo wo die Anderen nicht so stark sind. Du bist gut am Analysieren, so kannst du schneller erkennen wie dein Gegner kämpft und gegen ihn gewinnen."

Plötzlich wurde ich ruckartig gerüttelt an Taranis Schultern. „Hey!" rief ich erschrocken.

Taranis lachte, „Mit Kraft geht es am leichtesten, Mädchen."

„Sagt jeder Dummkopf." Zischte ich geärgert.

Rudianos schmunzelte zu mir hoch.

Ich schaute weg genervt.

„Helen, woher weisst du über Kämpfen, vor allem wenn du ein sanfter Mensch bist?" Wunderte Celdecc.

„Ich habe mal gefechtet in meiner Jugend, aber ich war nicht so gut daran. Bin besser mit Beschützen oder Fernkampf."

„Ha! Typische Eigenschaften für eine Mädchen." Taranis lachte.

Ich gab einen Tritt in Taranis Bauch. Sofort hielt Taranis an und keuchte nach Luft. Schnell konnte ich von seiner Schulter runter kommen.

„Pass auf was du sagst um mir. Der Tritt war nicht mein Bestes, ich konnte dir den Knie ans Kiefer treten aber das wäre zu schmerzvoll gewesen und hatte Angst das du deine Zunge ausbeisst."

„Im ernst?" keuchte Taranis.

„Nein, ich Witze nur herum. Doch im Ernst, Spatzenhirn!"

„Beruhige dich, Helen. Du hast ihn einem Unterricht gegeben. Eins genügt für heute." Sprach Rudianos besänftig. Plötzlich sprach er in eine andere Sprache zu Celdecc. Celdecc nickte und sprach weiter dieselbe Sprache. Es hörte sich toll an und alles begann zu schwimmen vor meine Augen …

Aus dem warmen Dunkelheit hörte ich klar und deutlich Stimmen von Kindern und Erwachsenen, alle Sprachen eine unbekannte Sprache was ich vermute ist Keltisch. Langsam spürte ich ein sanftes streicheln bei meine Haaren und Wangen. Obwohl angenehm ich wollte wissen wer dies tut. Bald konnte ich meine Augen öffnen, helles Licht blendete mich. Als Reaktion hob ich mein Hand hoch und den Moment wo ich meine Augen öffnete das streicheln und reden hörte abrupt auf. Alles ist grün um mich, habe nie so eine grüne Tal gesehen voll gewachsen mit Pflanzen von aller Arten. Blumen wo die Biene gemütlich den Nektar sammeln, Farne rollten fast aus wie ein Teppich und in der Nähe hörte ich Wasser plätschern. Mein Gesicht fühlte sich leicht feucht und auf meine Lippen schmeckte ich was süsses wie Honig. Ich leckte meine Lippen, bemerkte das ich riesigen Durst habe und bin vorhin eingeschlafen. Rudianos oder Celdecc musste eine Magische Spruch gesagt haben um mich zum Schlafen bringen.

„Fühlst du dich ausgeschlafen, òigh?" Fragte eine bekannte Stimme.

Ich drehte mich zur Seite, „Celdecc. Ist- ist das der Land der Feen?"

„So ist es." Er nickte. „Rudianos fand am besten dich zum Ausschlafen lassen und dich dann zu den anderen begleiten." Er gab mir seine Hand zum Aufstehen.

Als ich aufstand flogen plötzlich um mir leuchtende farbige Punkte und kannte knapp in deren Geschwindigkeit die Flügel. Ich stand starr erschrocken.

„Keine Angst sie tuen dir nichts." Kicherte Celdecc und ging voran.

Schnell flog eine Fee an meine Schulter und strich meine Haar. „So weich und schön für ein Sterblicher." Ihre Stimme klang süss wie ein helles Glöckchen.

Ich bewegte mich langsam und lächelte freundlich ich konnte, „Wer bist du denn?"

„Ich bin Vinita. Was machst du den hier in der Land der Feen?"

„Zwei Götter und ein Faun brachte mich hier."

„Hihi, du redest wie Rudianos. Eine klare Antwort aber auch bisschen wie ein Rätsel." Vinita flog vor meine Nase. Sie erinnerte mich von ihre Grösse an Tinkerbell von Peter Pan aber den Rest ist ganz anders bei ihr. Sie hatte Ellenbogen lange rote lockige Haare und trug ein violettes Blumenkleid. Sie blinzelte plötzlich überrascht als ob etwas einfiel. „Du hast ein Teil von seinen Blut, deshalb riechst du nicht dasselbe wie deine Art. Iik! Du bist der erste das ich sehe, halb-Mensch, halb-Gott."

Ich lachte erleichtert von ihre Freude und Niedlichkeit. „Du bist der erste Fee das ich je sehe."

Sie kletterte um meine Haare, „Wirklich?"

„Ja. Ich heisse Helen." Ich lächelte.

„Helen, ein menschlicher Name. Du bist weich und warm. Das mag ich an dir." Sie kuschelte an meine Haare.

Sachte folgte ich Celdecc während Vinita mit meine Haare spielte und kuschelte. Ich hielte weiter an Celdeccs Hand. Er lächelte wenn immer er zu mir wandte. Wir liefen Talwärts runter wo ich hörte den Plätschern von Wasser lauter, bald sah ich an meiner rechte Seite eine kleine Wasserfall. Das grüne Gras wandelte langsam zu kühlen feuchten Moos. Ich rutschte teilweise, dank zur Celdeccs starke Hand wurde das totalen rutschen vermieden. Vinita flog in meiner Nähe nach und winkte mir teilweise nach zu derselben Richtung wo Celdecc mich führt. „Celdecc, wo gehen wir hin?"

„Zu den König! Zu den König!" Antwortete Vinita aufgeregt mit Freude.

„König? König der Feen?"

„So ist das."

„Sollten wir uns nicht beeilen, er möchte sicher nicht lange warten?" Wunderte ich.

„Er ist schon informiert dass du schläfst und wird kommen wenn du wach bist. Er unterhält sich gerne mit Taranis und Rudianos." Erklärte Celdecc. „Du hast genug Zeit um dich zu erfrischen. Vinita, du kennst den Weg."

„Hihi! Ich kenne den Weg sogar im dunklen Nacht. Komm Helen, komm." Vinita nahm meine Hand von Celdecc. Als Vinita mich führte musste ich schnell zurückblicken zu ihn. Er nickte mit einen ruhigen grinsen. Vinita führte mich mit volle Sicherheit voran. "Mir werden dich schön machen für den König."

"Bitte nicht zu schön, Vinita. Ich bin eine einfache Person."

"Wie meinst du?"

"Kein Glitzer zum Beispiel."

"Was? Keine Edelsteine? Was ist mit Gold?"

"Eins bis fünf Edelsteine sind in Ordnung. Ich mochte nie Gold aber Silber ist schön, aber ist das nicht zu aufwendig? Hast du so grosses Vertrauen an mir?"

"Mit diesen Fragen und Ton, absolut." Vinita lachte. "Hier ist das Wasser zum Baden."

"Ich-ich soll nackt baden?"

"Wie denn sonst?"

Ich atmete aus und zog schüchtern meine Kleider ab. Vorsichtig ging ich ins Wasser. Der Wasser fühlte sich warm an wie in eine Badewanne statt eiskalt. „Das Wasser ist warm." Vinita lachte zu meiner Bemerkung während sie meine Kleider schön faltete. Ich genoss das warme Wasser und es tat gut; ich fühlte mich erfrischt und wach. Schnell wurde ich getrocknet und bekam andere Kleider zum Anziehen, ein schönes dunkel Türkis blauen Kleid mit Keltische Knoten und Flechten mit silberne Faden vernäht. Den Ausschnitt blieb bei meine Schultern, die Ärmeln sind lang und wurde breiter ab den Ellenbogen und der Rock ging bis unterhalb meine Knien. Ein schönes Sommerkleid zum Tragen und bequem.

„Du bist soweit. Du kannst dich an das Wasseroberfläche schauen." Sie deutete an das stille Wasser. Langsam und sachte trat ich näher, an der Oberfläche sah ich eine andere junge Frau in dasselbe Kleid wie ich. Ihre Augen funkelten bewundert und sahen wunderschön aus mit Ihren Haaren bei den Ohren hochgesteckt mit Blumen, haben Ähnlichkeiten von einen Elf. Die Frau blinzelte wie ich an dasselbe Moment. „Das-das bin ich?"

„Du hast wirklich wunderschöne Haare. Komm, der König wartet."

„Oh, natürlich." Ich folgte Vinita, bald standen vor mir Treppen die weiter ins Tal führten. Vinita sicherte mir das die Treppen führen mich direkt zum König und flog voraus. Ich dachte die Treppen werden mich ins Ewigkeit führen als es endete an einen offene Ebene wo auch das Wasser vom Wasserfall gesammelt wird zu einen See. Ich erkannte sofort in der Nähe Taranis, Rudianos, Celdecc und Vinita mit einen fremder Mann das ich vermute ist der König der Feen. Als ich näher auftrat beugte ich so wie ich es kenne, „Eurer Majestät." Ich hörte schnelle Schritte um mich.

Eine Hand nahm meine und hob mich. Ich schaute hoch und stand auf. Gras grüne Augen trafen meine. „Bitte, handeln Sie als ob ich bin eine von deine Freunde." Sprach er mit eine sanfte tiefe Stimme und küsste meine Hand. „Eine Ehre Sie zu sehen Fräulein. Rudianos, Taranis und Celdecc erzählten mir viel von Ihnen."

Ich blinzelte bewundert vor Sprachlosigkeit. Er grinste mir an. „Seien Sie nicht besorgt. Seien Sie Ihre natürliche selbst, als ob ich bin kein König." Ich nickte schüchtern zu ihm als er mich zu den Anderen führten.

„Oh lieber König, ist sie nicht hübsch zum Ansehen?" Flog plötzlich Vinita vor den Königs Nase.

Er kicherte amüsiert. „Aber natürlich, mich wundert mehr wie sie ist von Wesen. Du magst sie, Vinita?"

Vinita flog auf meine Schulter, „Sehr, lieber König." Ich muss zugeben, Vinita ist wirklich süss für eine Fee. Ich lachte erfreut, „Ich mag dich auch sehr, Vinita."

„Wie ich sehe du konntest dich ausschlafen, Mädchen." Lächelte Taranis und nahm eine riesige Schluck vom seinen Kelch.

„Warum meinst du dass sie ein Mädchen ist?" Wunderte der König.

Taranis gab ein verspottetes Lachen. „Es gibt einige Sachen die sehe nur ich so mit meine Augen."

Ich riss mich zusammen um ihn nicht vor den König einen Ohrfeigen zu geben, aber gab ihn einen Blick das bemerkbar ist. Er lachte nur als er mich ansah.

Rudianos grinste breit als ob er konnte meine Gedanken lesen. Ich habe vor diesen Moment nachzuholen wenn der König nicht in der Nähe sei.