20201113

Das war wohl nichts mit dem Bericht an meinem Geburtstag. Wie die Zeit vergeht…

Ich arbeite nun schon seit einigen Wochen als Ärztin und hab mich am Anfang so reingehängt, dass ich mich binnen zwei Monaten direkt in einen Burn-out gearbeitet habe. In den ersten zwei Wochen war eine Oberärztin da, die für meine zukünftige Station noch zuständig war, sodass ich Zeit hatte, mir alles wirklich einfach nur anzuschauen. Dann war sie wieder auf ihrer alten Station und ich wurde vom Chefarzt persönlich eingearbeitet (weil meine Oberärztin im Urlaub war). Das war nicht weiter schlimm, denn ich war motiviert. Ich wollte mich von meiner besten Seite zeigen und habe mehr oder weniger sofort die ganze Station übernommen (der Chef meinte, dass ich nur einige Patienten betreuen sollte, aber wer betreute dann den Rest? Bestimmt nicht der Chef, der hat genug andere Sachen zu tun). Das waren mehr als 20 Patienten. Aber es ging erstaunlich gut. Die Lernkurve war am Anfang extrem steil, ich fragte immer nach, bei jedem, von der Pflege, vom Sekretariat, bei anderen Ärzten. Ich lernte sehr viel, war sehr strukturiert, machte mir Notizen. Konnte erstaunlicherweise an den meisten Tagen pünktlich gehen, arbeitete aber an manchen Tagen freiwillig länger, damit ich besser auf den nächsten Tag vorbereitet war.

Dann kamen schwierige Patienten. Nicht medizinisch schwierig (es gab so seltene Krankheitsbilder, die aber super interessant waren, weil man immer von ihnen gehört hat, aber nie zu Gesicht bekommen hat), sondern menschlich schwierig. Einige standen montagmorgens um 8 Uhr morgens direkt an meiner Tür. Einige beschwerten sich bei mir über Dinge, auf die ich keinen Einfluss hatte. Einige wollten nur mit mir reden und erschienen alle zwei, drei Tage vor meiner Tür und wollten eine halbe Stunde lang etwas mit mir besprechen, auch wenn es nichts zu besprechen gab, auch wenn keine neuen diagnostischen Ergebnisse vorlagen. An sich ist das kein Problem: etwas nervig, aber kein Problem. Aber wenn man 23 Patienten hat und auch nur einer mehr Zeit benötigt und aus der Reihe tanzt, habe ich nicht mehr genug Zeit und Energie, um mich um die restlichen 22 Patienten zu kümmern. Und jeder Patient hat eigentlich das Recht, die bestmögliche medizinische Versorgung zu bekommen, und nicht nur die Patienten, die sich jeden Tag lauthals bei mir beschweren und nach allen möglichen bzw. unmöglichen Dingen verlangen. Das ist einfach nicht fair.

Und jetzt sollte man sich vorstellen, dass ich zu einem Zeitpunkt ca. 4 oder 5 von solchen Patienten hatte.

Ich weiß nicht, was sich die Patienten vorstellen, was ich eigentlich den ganzen Tag mache. Mein Vater war ja der Meinung, weil er den Arzt im Krankenhaus nicht häufig genug gesehen hat, dass man als Arzt absolut nichts zu tun hat und einfach nur das Geld am Ende des Monats kassiert.

Es gibt so viel zu tun: Aufnahmen machen, Diagnostik anmelden, Laborwerte kontrollieren, weitere Diagnostik anmelden, den ganzen bürokratischen Dreck machen, alles doppelt und dreifach machen, weil es keine anständige Software gibt, die die Aufgaben vereinfachen kann, Abschlüsse machen und diese ganzen Briefe schreiben. Dann noch Visite und ggf. noch zusätzliche Gespräche führen. Und diese ganzen unnötigen Besprechungen. HIMMELHERRGOTT. Es ist nicht so als ob ich da sein müsste. Die Besprechungen dauern ja nicht nur die 15 Minuten, die angegeben sind, sondern man braucht auch noch einige Minuten, um dort hinzukommen und einige Minuten, um wieder an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren, also ca. 30 Minuten. Das ist eine Menge Zeit, die ich problemlos mit Aufgaben füllen kann, die ich noch vollenden muss. Ich sag eh nichts in den Besprechungen. Der Mehrwert erschließt sich mir nicht.

Aber wie gesagt, ich war motiviert.

Ich fühlte mich die ganze Woche schon nicht gut, hatte erhöhte Temperatur, schlief schlecht, Kopfschmerzen. Aber ich wollte nicht fehlen. Ich hatte noch so viel zu tun. Bis ich einfach eines Tages nicht konnte und meine Mutter bei der Arbeit anrief, um dann einfach nur noch in Tränen auszubrechen. Es war einfach zu viel. Es waren so viele Faktoren, die da mit reinspielten, aber es war einfach zu viel. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, machte mehr Fehler, häufig Flüchtigkeitsfehler, vergaß dauernd diese oder jene Untersuchung anzumelden. Dann gab es immer wieder Stress mit dem Chef (nicht mit der Oberärztin, die ist echt super), dann gab es wieder Stress mit den Therapeuten oder der Laborassistentin, weil diese oder jene Verordnung so nicht in Ordnung war. An jedem anderen Tag hätte ich kein Problem damit, wenn mich ein Therapeut darauf hinwies, dass die Verordnung vielleicht nicht ganz okay gewesen wäre. Aber wenn an einem Tag, an dem es mir wirklich nicht gut ging, ständig Leute anriefen, um zu meckern, dann hatte ich die Schnauze voll. Meine Mutter riet mir, dass ich jetzt sofort nach Hause gehen sollte, aber ich war stur und wollte noch arbeiten, zumindest meine Aufgaben fertig machen, damit ich mich für den nächsten Tag krankmelden konnte, ohne dass meine Kollegen meine Arbeit übernehmen mussten.

Ich meldete mich für den nächsten Tag krank.

Ich fühlte mich schuldig, wie ein Versager, dass ich jetzt schon zusammengebrochen war, wie jemand, der kein Rückgrat hatte. Wie sollte ich jemals die ganze Weiterbildungszeit durchhalten?

Aber ich schlief viel, ruhte mich aus. Es war dann Wochenende und ich ruhte mich weiter aus. Es ging mir etwas besser, sodass ich am Montag wieder zur Arbeit konnte. Ich merkte, dass ich nicht mehr so leistungsfähig war wie davor. Ich arbeitete langsamer, deutlich langsamer. Mein Gehirn ist immer noch sehr unstrukturiert, es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren. Ich zögerte jeden Tag das Aufstehen so hinaus, bis ich fast zu spät kam. Ich bekomme sonntags Bauchschmerzen, weil ich am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit wollte.

Ich machte nach der Arbeit nichts mehr, obwohl ich pünktlich rauskam. Aß etwas, duschte, putzte mir die Zähne und ging ins Bett. Am Wochenende war ich so k.o., dass ich meistens nur schlief und im Bett lag. Erholte mich soweit, dass ich am Montag wieder zur Arbeit konnte. Das war kein Leben mehr.

Ich hatte zwei Wochen Urlaub und wollte nach Italien. Hatte alles schon gebucht, freute mich riesig darauf. Meine Kollegin machte mir ein schlechtes Gewissen, dass ich jetzt noch nach Italien wollte (kurz bevor die Zahlen wieder hochgingen), ich könnte ja nach der Rückkehr meine Kollegen anstecken. Die Zahlen gingen etwas hoch und ich hatte so ein schlechtes Gewissen, dass ich die Reise stornierte. Ich hätte noch nach Italien fliegen können. Saß also zwei Wochen in diesem Kaff fest, weil man auch in Deutschland nirgendwo mehr richtig hingehen konnte. Das macht mich immer noch wütend, wenn ich daran denke. Die Kollegin reist aber überall hin in ihrem Urlaub. Ich fand das so scheiße von ihr, dass sie so auf mich eingeredet hat. Ich konnte mich die zwei Wochen überhaupt nicht richtig erholen, tigerte nur durch die Wohnung, die innere Unruhe verschwand nicht. Jetzt hatte ich für den Rest des Jahres nur noch drei Tage Urlaub (plus die Feiertage).

Mittlerweile geht's mit der Arbeit. Habe die Station gewechselt und bin wohl noch in der Einarbeitungsphase. Die Patienten sind ungefähr so wie die auf der alten Station, es sind aber deutlich weniger. Jedoch mehr und längere Gespräche. Ich fühle mich etwas hilflos und allein gelassen. Viele der Ärzte sind häufig krank. Die Arbeit muss von den restlichen Ärzten übernommen werden. Ich habe gelernt, meine Arbeit zu machen, aber nicht mehr als das. Ich bin nicht mehr übereifrig. Ich erledige meine Arbeit sorgfältig und genau, versuche immer noch, so viel wie möglich für mich selbst dabei mitzunehmen, aber ich gehe nicht mehr soweit, meine eigene psychische sowie physische Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Natürlich, wenn es wirklich um Leben und Tod geht oder der Patient wirklich etwas dringend benötigt, dann wäre mein Patient meine Priorität. Aber ich versuche Abstand zu gewinnen, weil es für mich nicht gut ist, mir eine halbe Stunde lang irgendwelche Vorwürfe anzuhören, die überhaupt nichts mit mir zu tun haben, weil „irgendeiner das jetzt mal gehört haben muss". Dafür bin ich nicht da, das ist nicht meine Aufgabe.

Ich wollte das schreiben, weil heute ein anderer Arzt fast durchgedreht wäre, so wie ich nach zwei Monaten. Ich habe ihm gesagt, dass er auf sich achten muss, dass er pünktlich gehen soll, dass er nicht die Arbeit von den anderen Ärzten zusätzlich erledigen soll, wenn es nicht dringend ist. Er sagte, dass er sich um die Patienten kümmern muss, weil sie sonst die Leidtragenden sind. Er müsse sich noch auf seine Visite am Montag vorbereiten und werde deshalb heute länger bleiben. Irgendjemand muss ja die Arbeit machen. Er möchte ein gutes Empfehlungsschreiben haben. Aber keiner wird es ihm danken, wenn er sich so ins Zeug legt. Dankbare Patienten gibt es nur wenige, die meisten halten das, was der Arzt eigentlich zusätzlich für sie tut, für selbstverständlich. Überstunden werden nicht bezahlt. Die anderen Ärzte werden nur mehr Arbeit auf einen abwälzen, weil man leicht auszunutzen ist. Und der Chef? Ich mein klar, es geht wohl um ein Empfehlungsschreiben, aber deshalb bis spätabends unbezahlt in der Klinik bleiben?

Ich sehe mich selbst, von vor weniger als zwei Monaten, in diesem Kollegen und möchte ihn warnen, möchte ihn davor bewahren. Aber er lässt es nicht zu, er ist stur, so wie ich damals. Vielleicht muss man einmal auf die Nase fallen, bevor man realisiert, dass man auf seinen eigenen Körper hören muss und dessen Grenzen nicht überschreiten sollte, damit man kontinuierlich gute Ergebnisse erzielen kann. Vermutlich machen das die meisten Ärzte durch. Oder die meisten Arbeitnehmer, keine Ahnung. Jeder will gut dastehen und gute Arbeit leisten.

Mit dem Gedanken, als Ärztin zu arbeiten, habe ich mich mittlerweile angefreundet. Habe meinen Ersti-Brief zurückbekommen (wir mussten alle einen Brief an unser zukünftiges Ich in der ersten Woche vor Studiumsbeginn verfassen) und mal abgesehen von den Sachen, die ich über meinen Ex geschrieben habe (CRINGE), steht eben drin, dass ich Unfallchirurgin slash Psychiaterin werden wollte. Ich konnte mich daran erinnern, dass ich Unfallchirurgin werden wollte, aber Psychiaterin? Das musste ich völlig verdrängt haben. Auch weil mein Vater absolut nicht damit einverstanden war, dass ich in Richtung Psychiatrie gehen wollte. Ich habe mir auch alle möglichen Felder angeschaut, bin aber letzten Endes doch wieder in der Psychiatrie gelandet. Das hat mich irgendwie gefreut. Dass es nicht einfach nur eine kurzfristige Entscheidung war, die ich getroffen habe, sondern dass ich lange darüber nachgedacht hatte. Nach meinem Abitur habe ich auch damit geliebäugelt, Psychologie zu studieren. Meine Eltern wollten mir das nicht glauben, als ich ihnen das vor Kurzem erzählt habe (ich weiß gar nicht, was ihr Problem jetzt damit war? Ich mein, ich habe ja etwas studiert, womit sie einverstanden waren, warum wollten sie nicht einsehen, dass ich vielleicht auch noch etwas anderes studieren wollte? Ich wär eh nicht ins Psychologiestudium reingekommen, jedenfalls nicht ohne Wartesemester). Dann habe ich mein Abiturzeugnis gesucht, welches dann in einer Mappe bei meinem Vater im Zimmer war: in der Mappe befanden sich die ganzen Unis, an denen ich mich bewerben wollte, sowie die Fächer, für die ich mich bewerben wollte. Und ganz unten, lieblos hingeschmiert und leicht zu übersehen, stand „Psychologie", sowie die Standorte, die für mich interessant fürs Studium gewesen wären. Ich freute mich immens, dass ich mich nicht geirrt hatte. Bei meinen Eltern? Schweigen. Kein kaltes Schweigen, kein betretenes Schweigen, sondern ein Schweigen, das ich nicht zuordnen konnte. Ich versteh wirklich nicht, was das Problem war. Ist Psychologie so ein schlimmes Fach (ja, es wäre für mich zumindest eindeutig einfacher gewesen als Medizin, weil es nicht ums Auswendiglernen ging sondern ums Verstehen)? Darf man nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet haben?

Ich werde meine Weiterbildung als Psychiaterin machen. Das habe ich für mich festgelegt und mich dann riesig gefreut. Mir etliche Bücher besorgt, die ich bisher nicht gelesen habe. Hab damals vor der Buchhandlung einen Typen gesehen, der mir nicht bekannt vorkam, der mich aber angestarrt hat, während ich mein Psychiatriebuch anlächelte und es in meinen Rucksack packte. Ich hoffe, dass das nicht mein Ex war. Ansonsten wäre es das… vierte (?) Mal gewesen, dass ich ihn nicht erkannt habe. Es ist immer noch eine gewisse Vorsicht da, wenn ich daran denke, dass ich Psychiatrie machen möchte. Meine Eltern haben es mittlerweile glaub ich aufgegeben, mich in Richtung Innere Medizin lotsen zu wollen (mein Vater sieht mich immer noch in der Kardiologie, aber nein danke). Ein Widerstand, wenn ich daran denke, dass mich ein psychiatrisches Thema interessiert, weil ich das Gefühl hab, dass es mich nicht interessieren sollte und dass es für mich verboten ist (was Eltern bei einem in der Psyche alles anrichten können). Ich brauch immer noch eine Weile, bevor mir klar wird, dass ich mich dafür nicht schämen muss, dass ich das jetzt alles lesen kann, was mich interessiert (und ich brauche es ja auch für meine Weiterbildung). Es ist ein komisches Gefühl, beklemmend und befreiend zugleich.

Ach ja, und meine Doktorarbeit. Oh Gott, diese Doktorarbeit. Sie hängt über mir wie so ein Damoklesschwert: ich erlaube mir nicht, mein Leben zu genießen, solange ich diese Doktorarbeit nicht fertigbringe. Aber ich kriege es einfach nicht hin. Und dann bin ich innerlich unruhig, kann mich nie wirklich erholen, weil ich ja dann eigentlich Zeit habe, um an meiner Doktorarbeit weiterzuarbeiten, sodass ich immer ein superschlechtes Gewissen habe, wenn ich mir mal vornehme, mich einfach nur zu entspannen.

Insgesamt fühle ich mich sehr einsam und habe auch das Gefühl, als ob ich feststecken würde. Nicht nur mit meiner Doktorarbeit. Allgemein auch. Nach den ersten paar Wochen habe ich auf einmal gedacht: „What? That's it? Das soll ich also für den Rest meines Lebens machen?". Das hat mich so gleichgültig gemacht, dass ich angefangen hab zu trinken (und weil ich gestresst war). Ich habe mir während des Studiums versprochen, nie alleine zu trinken, weil man dann wirklich sehr schnell abrutschen kann. Aber als richtiger Erwachsener, der arbeitet? Alkohol vernichtet die Kopfschmerzen und benebelte mich genug, dass ich nicht mit meinen Gedanken alleine sein musste. Nach der Arbeit ein kleiner Drink. Kann ja wohl nicht schaden, oder? Aber was ist, wenn es regelmäßig ist? Mittlerweile habe ich wieder damit aufgehört, trinke höchstens am Wochenende etwas, wenn ich mich lustig fühle. Hab recht schnell die Kurve noch bekommen, was mich beruhigt hat. Jetzt sehe ich wieder ein Licht am Ende des Tunnels. Ich muss nicht für den Rest meines Lebens als Ärztin arbeiten, wenn es mir nicht gefällt. Es fällt mir schwer, etwas für längere Zeit durchzuhalten, wenn ich nicht weiß, wie lang dieser Zustand andauern wird. Sobald ich eine Deadline habe, oder einen Zeitraum, wie lang ich etwas tun muss, geht es mir besser und ich halte es durch. Und sei es, dass dieser Zeitraum sieben fucking Jahre beträgt. Aber die Arbeit als Ärztin gefällt mir an sich gut. Nur der ganze bürokratische und organisatorische Scheiß geht mir auf den Sack.

Oh, und selbst an einem kleinen Krankenhaus gibt es SO VIEL DRAMA. Ich dachte, dass es hier besser sein würde. FUCK NO. Es ist noch schlimmer als an einem großen Krankenhaus, weil man wirklich jede Person kennt. SO VIEL GOSSIP. Wer hat die Zeit und Energie dafür? Also ich nicht! Ich will nur meine Arbeit machen und lernen und allein gelassen werden, warum ist das nicht möglich…

Ich habe diese Woche angefangen, mich nach der Arbeit noch zu einigen Aktivitäten zu zwingen. Sei es nur, dass ich die Wäsche wasche oder 10 Minuten Sport mache. Oder nur am PC bin und ein Kartenspiel spiele. Ich habe dadurch diese Woche schon deutlich mehr Energie am Abend gehabt. Das war gut und werde ich auch so beibehalten.

Ich werde am Wochenende ein Buch lesen, das mir der Oberarzt heute in die Hand gedrückt hat (lol) und mich mit dem Zitieren von Quellen für wissenschaftliche Arbeiten befassen.

Bis dann 😊