A/N: Ein Gedicht über meine beste Freundin, die mir manchmal so weh tut, dass ich schreien möchte. Und doch hab ich sie so unendlich gern, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Aber manchmal, da ist alle Freundschaft nicht genug, um den Schmerz zu betäuben. Und da muss man sich die Traurigkeit von der Seele schreiben.

Zum besseren Verständnis: Wir gehen beide zur Schule, haben nur die Fächer Erdkunde, Geschichte und Religion gemeinsam. Sie kennt ein anderes Mädchen schon seit vielen Jahren und die ist ihre beste Freundin. Doch manchmal ist es wirklich schwer, die Nummer 2 zu sein.

Nun ja, in Geschichte und Religion sind wir zu dritt, in Erdkunde bin ich mit ihr alleine. Die Pausen verbringt sie „selbstverständlich" nur mit ihrer anderen Freundin. Das nur, damit ihr das Gedicht besser versteht.

Vielleicht wollt ihr ja reviewen, wäre sehr schön.

Verstehst du?

Verstehst du,

Jede Pause ist ein kleiner Schmerz,

Geschichte und Religion tun so weh.

Verstehst du nicht,

Dass ich manchmal ein Zeichen brauche?

Einfach nur ein kleines Zeichen.

Aber manchmal bekomm ich nicht mal das.

Nicht, wenn sie da ist.

Telefon und Erdkunde sind manchmal nicht genug,

Dann betäubt der Schmerz meine Brust,

Und ich möchte meine Leere hinausschreien.

Aber mein Ruf verhallt ungehört,

In deinem Lächeln in ihr Gesicht,

In deinem Warten auf sie.

Verstehst du meinen Schmerz nicht?

Oder willst du ihn nicht verstehen?

Manchmal weiß ich das nicht.

Und das mag das Schlimmste sein.

A/N: Ich hoffe nur, dass keiner von euch so etwas fühlen muss.