A/N: Diese Gedichte hier gehören nicht mir, sondern meiner Freundin Elke Eichelmann (buhuuuuuuu@yahoo.de). Wie ihr feststellen könnt, sind sie absolut sinnlos und das nicht ohne Grund: In der Schule wird in jedes Gedicht etwas hineininterpretiert, egal wie sinnlos es auch scheinen mag...wer versucht hier etwas zu interpretieren, wird keinen Erfolg haben (und wenn doch macht es bestimmt keinen Sinn:), denn beim Schreiben wurde darauf geachtet, dass es gar keinen Sinn ergeben KANN...so, jetzt lest erst mal, und falls sie euch nicht gefallen, macht das auch nichts, da sie absolut sinnlos sind...ich fand sie jedenfalls witzig!

~*~

Bahnhof Türklinke

Der Duft einer Blumenwiese

Langsam versiegt die Zeit

Was bleibt sind hohle Bücher.

Ein Licht im Glas.

Hände kneten die Ewigkeit

Schlürfen wir Asche?

Ein Fleck hinterm Ball

bewegt die Welt.

 ~*~

Scheren der Wunder

Blaue Karten liegen verstreut

Gras fließt

Vergessen

Das Ticken der Kerzen

schreibt sandige Träger.

Kehre um, Wand!

Verstumme!

 ~*~

Im Gespräch der Tage

~für Effa~

Ein Raunen schleicht ins Licht

Bald ist die Nähe

Grüne Sagen verdichten sich

Wann kommt das Dach?

Erleichterung im Stein

Tannenzapfen erklimmen das Wasser

Tausend müde Nägel

vergessen die Nacht.

Im Finger ein Wald

In den Wolken warum

Fische hüpfen im Schornstein

Kalt das Gebälk

~*~

Türen

Laufende Lichter

bilden ein Dreieck

Knisternder Stoff

legt die Leitung

Achtet den Baum,

der den Klang jagt!

~*~

~© Elke Eichelmann, 2002~

Na, was haltet ihr davon?? *g*