A/N: Mein Abschied von der Hauptstadt. Am Ende habe ich sie vermisst.

Abschied von Peking

Ach ja, Peking ist auch schon bald vorbei

zu verschwinden für weitere 2 Jahre.

(oder mehr?)

So viele Fahrräder und so viele Fußgänger

alle auf einem Weg und derselben Straße

So viele Autos die dauernd hupen und

So viele Taxen die immer überholen müssen

So viele Busse die viel zu langsam fahren

in der Rush Hour

und viel zu hart bremsen an den Haltestellen

denn so wollen ja schnell weiter um Geld

zu sparen

und mehr zu verdienen

So viele Wolkenkratzer und kunstvolle Bauten

komisch gemischte asiatischeuropäische Architektur.

Ob die bei Nacht alle leuchten können?

Der Rest leuchtet jedenfalls –

die Rasen sind neongrün

die Cafés scharlachrot

und die Diskotheken erst!

Die Wege sind matt orangefarben

und die Baustellen scheinen grellweiß.

Überall bunte Reklameschilder

und dauernd dieses

Good host, great Universiad.

Springbrunnen am Straßenrand

neben leuchtenden Skulpturen

und Menschen, überall Menschen

jeden Tag

jede Nacht.

Diese Stadt kennt keine Ruhe

braucht keinen Schlaf.

Und die rote Flagge erhebt sich noch

vor der Morgensonne über den

Platz des Himmlischen Friedens.

Manche Dinge ändern sich wohl nie.